Nun hat die New York Times das neue Internet in ihr spezielles Wörterbuch der Neuschöpfungen aufgenommen und bezeichnet mit schminternet diese neue Form des Web der verschiedenen Datenpräferenzen einzelner Carrier. Normalerweise war zwar angedacht, dass die Endkunden je bevorzugtem Datenformat (streaming, P2P etc. besondere Preise zahlen muss), aber wenn Google den Carrier so nett entgegenkommt, dann werden wohl auch die Content-Anbieter in Zukunft besondere Preise für das Versenden ihrer Inhalte zahlen müssen, falls deren Kunden oder Leser oder Zuschauer in den Genuß des tollen Content kommen sollen.
Jeff Jarvis hatte den Begriff geprägt, indem er erklärte, wenn man zuhause mit seinem iPhone per WLAN im Web surfe und dann nach draußen gehe und dort weiter im Netz sei, dann bewege man sich vom Internet zum Schminternet.
Über den Autor
Jörg Wittkewitz (Redaktionsleitung) ist als Freier Autor und Journalist tätig - auch für Radio und Print.










