Jedes 2. Jahr ein Neues Stop-Motion Street Art Kunstwerk. 2008 war es MUTO und diesmal eben BIG BANG BIG BOOM: [MEHR]
The social benefits of internet use will far outweigh the negatives over the next decade, according to experts. They say this is because email, social networks, and other online tools offer "low friction" opportunities to create, enhance, and rediscover social ties that make a difference in people's lives.

Quelle: PewResearch [MEHR]
Ich habe einen Artikel von Sascha Lobo gelesen und nicht nach wenige Sätzen weiter geklickt. Mindestens einer von beiden muss sich verändert haben. Es geht um das Thema flattr, das mich seit einigen Monaten umkreist. Zugegeben, spätestens seit der FOCAS-Konferenz im Sommer letzten Jahres, wo Frau Typaldos ihr Kachingle vorgestellt hat und dem seltsamen Siegeszug von Huffington Post, hat die öffentliche paidcontent-Debatte das embryonale Stadium verlassen. Ich weiß wohl, dass das Leistungsschutzrecht, also die öffentliche Unterstützung darbender Milliardäre ein Gegengewicht gegen Muttis Präsentkorb für Anleger und Banker darstellen soll.
Mit flattr konnte ich mich bisher nicht wirklich anfreunden. Es mag an dem Xten like-Button liegen, der zusätzlich zu den twitter, digg, MisterWong und sonstwas Icons dazugekommen ist. Ich glaube, dass das Bekleben von Kofferraumhauben, Laptops und anderen Gegenständen des täglichen Gebrauchs noch nie zu meinen bevorzugten Anischten der Welt gehörte. Die unzähligen Buttons im Web machen es mir nicht leichter. Sicher, sie lassen sich rückstandsfrei entfernen ohne Cilit Bang oder einen Heißluftfön. Aber unter dem Lobo-Artikel, in dem er erklärt, warum er flattr nicht so feitert, stand ein unscheinbarer Kommentar, der es in sich hatte:
Was mich auch wundert und skeptisch macht: Dass gerade bei den mittelgroßen bis großen Blogs auch “fremde” Inhalte geflattert werden. Wer sind diese Menschen, die ein Fettes-Brot-Video auf Spreeblick flattern? [...]

Ja, genau das ist es, was mir schon öfter aufgefallen war. Nicht unbedingt die Tatsache, dass kleine Blogger die großen Blogger "reich" machen, ist bedenklich. Jeder ist ja frei, zu tun, was ihm oder ihr beliebt mit dem erarbeiteten oder ererbten Geld. Aber das Entlohnen fremder Leistungen geht doch dann wirklich und entschieden zu weit, oder? Da wäre es gut, eine ethische Komponente einzubauen. Vielleicht sollte man Mißbrauch per "flag setzen" melden. Ob Sunde allerdings derjenige ist, der sich einer Ethik öffnen würde, kann bezweifelt werden. [MEHR]
Dieses Interview wurde vor der re:publica10 gemacht. Hätte ich es vorher gesehen, wäre es mir dort deutlich einfacher gefallen ihn richtig zu verstehen bei unserem Interview, das Meike Laaff damals mit ihm führte. So kann ich nur dringend bitten, hier genau zuzuhören, denn am Ende wird es wirklich interessant. [MEHR]
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  • SOCIAL MEDIA 52 Cool Facts About Social Media:
  • PR, SKANDAL Verleumdungsvorwurf: PR-Krimi erschüttert Chefetagen der Wirtschaft: Norbert Essing gilt als einer der mächtigsten "Spindoktoren" der Republik. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ihn – wegen Verleumdung.
  • ETHIK Wie Unternehmen erfolgreich Werte entwickeln: Genau wie ich automatisch laufe, strahlen doch automatisch meine Werte von mir ab. Andere müssen das doch mitkriegen. Und genau das funktioniert nicht. Weil jeder unterschiedliche Vorstellung von der Kommunikation von Werten hat.
  • MOBILE Facebook: Mobile Nutzung grösser als angenommen?: Facebook gibt die Zahl der Mobilen Nutzer mit “mehr als 100 Millionen an”. Ein Blick in die Applikationen-Statistiken lassen aber ahnen, dass die Nutzung von Facebook über mobile Ressourcen grösser sein muss, als offiziell publiziert wurde.
  • GEGENENTWURF ZU PAIDCONTENT Guardian unveils free WordPress plugin for bloggers: Der Gegenentwurf zu paidcontent sieht übrigens so aus: quot;Guardian News amp; Media (GNM) today unveils a brand new WordPress plugin, which will enable millions of bloggers across the globe to publish content from guardian.co.uk on their own sites free of charge...quot;
  • PR Ein paar Gedanken zu Herausforderungen an Online-​​PR-​​Dozenten: Als Dozen­ten haben wir keine Chance, auf unse­rem jet­zi­gen Wis­sen­stand zu ver­har­ren. Wenn man bedenkt, dass die Online-​​Welt sich rund 7x schnel­ler als die reale Welt dre­hen soll – und die rasan­ten Ver­än­de­run­gen zei­gen dies -, dann ist zwar die Kennt­nis von Fach­bü­cher eine gute Kern­ba­sis. Aber nicht mehr. Jedes Fach­buch hat mit der Publi­ka­tion sei­nen Aktua­li­täts­ze­nit bereits über­schrit­ten und endet viel­fach nach drei Jah­ren als Alt­pa­pier.
  • MEDIEN Der zwölfte Freund: Mit der Übernahme des Magazins quot;11 Freundequot; durch Gruner+Jahr geht das Glanzstück deutscher Indie-Kultur an einen Großverlag
  • WELT@WEB AfriGadget: AfriGadget is a website dedicated to showcasing African ingenuity. A team of bloggers and readers contribute their pictures, videos and stories from around the continent. The stories of innovation are inspiring. It is a testament to Africans bending the little they have to their will, using creativity to overcome life’s challenges.
  • GESICHTSERKENNUNG How to camouflage yourself from facial recognition technology: Ein paar Tips, die man in der Hinterhand braucht für die AR-Zukunft: So in a world where technology chips away at our ability to remain anonymous, how does one reclaim some semblance of control?
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Link: http://woorkup.com/ (in den Kommentaren dort sind noch fehlende Länder angesprochen wie bspw. Weissrussland.) via @geffkenmiyamoto

Quelle der Daten: ONI http://opennet.net/ [MEHR]
Im Streit mit China um die Zensur seines Suchdienstes hat Google nur scheinbar nachgegeben. Google will seine chinesische Geschäftslizenz erneuern, um seinen Suchdienst weiter in China anbieten zu dürfen – und gleichzeitig chinesischen Nutzern über einen Umweg auch unzensierte Suchergebnisse zeigen. Google hat den chinesischen Behörden einen Scheinkompromiss angeboten: Bislang wurden chinesische Nutzer der Website google.cn automatisch zu Googles Dienst in der chinesischen Enklave Hong Kong weitergeleitet, der ungefilterte Suchergebnisse anzeigt. Jetzt müssen die Nutzer lediglich auf einen zusätzlichen Link klicken, um auf den ungefilterten Dienst zu gelangen, der nun über die Website google.co.hk läuft. Grund ist die gesetzliche Vorgabe, dass Unternehmen Web-Server in China nutzen und dass sie damit einverstanden sein müssen, bestimmte Informationen zu zensieren. Bietet Google also eine Website namens google.cn mit einem einfachen Link an, ist an dieser Website formalrechtlich zunächst nichts auszusetzen – außer China blockiert den Zugriff auf die unzensierten Inhalte bzw. den Link zu google.co.hk... [MEHR]
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  • ACHTUNG - SICHERHEIT App Store, Hacked. (Updated: iTunes Accounts too.): Two iPhone App developers have spotted what appears to be a hacking of the App store rankings by a rogue developer. The rankings in the books category of the US iTunes store features 40 out of 50 apps by the same app developer, Thuat Nguyen.
  • POLITIK Wulffs präsidiales Tattoo: Die perforierte Republik: Der neue Bundespräsident sagt: Das Tattoo meiner Frau ist kein Problem. Wir werden sehen - Michelle Obama etwa wurde für ihren ärmellosen Auftritt im Kongress gerügt. Wie viel geritzte Haut verkraftet das Schloss Bellevue?
  • POLITIK Die Lage ist ernst, nur keine Panik!: Der rasante Fall der FDP hat Ähnlichkeit mit dem Abstieg von Hertha BSC. Vor einem Jahr noch Meisterschaftsanwärter, kämpft der Hauptstadtklub in der kommenden Saison gegen Mannschaften aus Paderborn und Fürth um den Wiedereinzug in die höchste Spielklasse.
  • SOCIAL MEDIA The Seven Deadly Sins of Social Media.: There are a million ways for businesses to use social media well, and only a handful of ways to do it horribly wrong. So why do companies keep falling into the same traps?
  • NETZTHEORIE Dachis Group Collaboratory - Review: Clay Shirky and Cognitive Surplus: Clay Shirky crystallized what was going on with social media in his 2008 book “Here Comes Everybody.” Shirky has a new book out called “Cognitive Surplus.” For a summary of the book, you can read this speech transcript from a couple years ago. You can also watch this video, similar content.
  • NETZTHEORIE Cognitive Surplus by Clay Shirky: Clay Shirky argues that by turning us from passive consumers into active producers and sharers of content, the internet is creating a better, more democratic world
  • MEDIEN Times paywall goes up tomorrow: TheTimes.co.uk and SundayTimes.co.uk will move to pay-only access with an introductory offer of £1 for 30 days
  • GOOGLE Google: "Sie haben 3 Tage Zeit, gutjahr.biz zu ändern": Google tritt in unerwünschte Fußstapfen von Apple. Das mit den Algorithmen befindet sich offenbar noch im ganz frühen Kaulquappenstadium. (oder ist ein geschickt lancierter APPLE-YouToo?)
  • MEDIEN Kommt mir bloß nicht mit Kindle!: Mein Buchhändler hat nur die Top 100 vorrätig, und die handeln meist von Teenager-Vampiren oder sind "Historische Romane" vom Format "Der/Die xxx"(beliebige mittelalterliche Berufsbezeichnung einsetzen). Ich lasse sie mir lieber von Amazon nach Hause liefern.
  • MOBILE iAd: Apple und Google rangeln um mobile Werbung: Mit iAd startet Apple eine monopolistische Werbeplattform für seine mobilen Geräte. Gleichzeitig will man auf offenen Plattformen den Werbern das Geschäft vermiesen.
  • SOCIAL MEDIA Social Media und traditionelle Werbe- und PR-Agenturen: In Social Media Today findet sich ein lesenswerter Artikel der die Probleme traditioneller Werbeagenturen mit Social Media anspricht. Auch wenn sich die Aussagen auf den US-Markt beziehen – der uns in Sachen Social Media immer noch deutlich voraus ist- sind sie doch für unseren Markt interessant.
  • APPLE iPAD iPad: Mehrere Stunden in eine 1A-Keynote-Präsentation...: Aktionsanimationen wurden entfernt. Alle Moderatornotizen wurden entfernt. Nicht unterstütze Animationen wurden in “Überblenden” umgewandelt. Diverse Schriften fehlen und wurden ersetzt. Verwendete MP3s wurden gelöscht. Ähm. Dann nicht.
  • MICROSOFT Das brandneue Smartphone ist Totgeburt: Microsoft Kin is dead: Wie fasste es noch @orangeguru so schön zusammen: "this is why you can't trust big brands either"
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JIVE und Lithium führen den Markt des Social CRM an, wie dem aktuellen Magic Quadrant der Gartner Group zu entnehmen ist:
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Nachdem wir vor ein paar Wochen schon Social Commerce definiert und die beiden größten Player Etsy und DaWanda verglichen haben, geht's jetzt ans Eingemachte. Wir machen unseren eigenen Shop. Ein paar Empfehlungen gegen Stolpersteine – und wenn ihr eigene Empfehlungen habt, meldet euch in den Kommentaren!

Ideen sind das A, gute Präsentation ist das O

Ganz am Anfang steht eine simple Frage: Was verkaufe ich eigentlich? Ein paar Dinge fallen direkt schon mal raus, wenn man die Nutzungsbedingungen anschaut, mit denen viele Social-Commerce-Plattformen aufwarten. Meistens dürfen nur selbstgemachte oder alte Dinge verkauft werden. Als nächste Empfehlung gilt: Erst mal gucken, was man am besten kann und was einem selbst gefällt. Was würde ich kaufen, was würden meine Freunde kaufen? Wird etwas Ähnliches schon verkauft, und wenn ja, zu welchen Preisen und mit welchem Erfolg? Wie kann ich mich davon unterscheiden? Und wenn ihr eine eigene Idee habt, die noch von niemandem realisiert wurde, dann überlegt euch gut, was daran das Besondere ist, das ihr unbedingt hervorheben solltet.

Social Commerce heißt auch, die Produktvielfalt mit dem Erscheinungsbild in Einklang zu bringen

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Wer bei Wedding Dress gleich ans Heiraten denkt, liegt hier ganz schön daneben. Wedding Dress,  benannt nach dem Berliner Stadtteil Wedding, ist ein alternatives, urbanes Modefestival und eine Alternative zu den Modemessen und -schauen der Hauptstadt.  Eine stetig wachsende  Zahl aufstrebender und  etablierter Designer präsentiert und verkauft hier ihre Kreationen.
 
Am 10. und 11. Juli ist es wieder soweit, dann verwandelt sich die Brunnenstrasse mit zahlreichen Ständen und Showrooms zu einen großen Laufsteg. Mode und Accessoires so weit das Auge reicht. Das farbenfrohe Getümmel auf dem Straßenfest und im Designer’s Showroom mit seinen vielen kreativen Ideen hat über die letzen Jahre beständig zugenommen. Das gute Juliwetter und die zeitliche Nähe zur Fashion Week tun da ihr Übriges. Dieses Jahr steigt die fünfte Edition des immer beliebteren Festivals: Auf 500 Metern zwischen U-Bahnhof Bernauer Strasse und Voltastrasse zeigen und verkaufen rund 150 Designer aus Deutschland und Europa ihre Kreationen ein Wochenende lang. Darunter sind diesmal Kilian Kerner, Berg & Gather, A.D. Deertz, Stephanie Franzius und Marcel Ostertag. Höhepunkt der populären Veranstaltung sind die beiden Modenschauen, die das Wedding Dress ebenso abrunden wie zahlreiche lukullische und musikalische Leckerbissen um die Modemeile herum. Mehr Information unter www.weddingdress5.de. [MEHR]

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  • DIGITAL NATIVES Digital Naives, ohne t: Die Digital Natives wenden Tonnen voll Zeit und Liebe für ihre digitale Freudenwelt auf, aber als Arbeitnehmer haben sie dann wieder Teminnot und werden das alles im Dienst lieber lassen. Das verstehen die Digital Naives nicht.
  • WISSEN Akazien in der Daten-Savanne: Vernetzung von Echtzeitinformationen als Mittel gegen die Informationsflut: Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass es Wissen außerhalb des Bereichs, der von zwei Ohren begrenzt wird, geben kann. tsss #ähem
  • CLAY SHIRKY Ideas notebook: We asked Clay Shirky to comment on his current work and ideas that have influenced him…
  • SOCIAL MEDIA NYT: Food Brands Get Sociable on Facebook and Twitter: The number of advertisers with presences in the social media like Facebook, Twitter and YouTube are increasing faster than the lines at the supermarket when the values of the cents-off coupons are being tripled.
  • eCOMMERCE Amazon.de: Kaffee, Wein, Müsli, Pasta: Lebensmittel Getränke: Amazon startet nun auch in Deutschland mit dem Verkauf von Lebensmitteln!
  • RECHT telepolis: Drohbrief wegen Lena-Biografie: Ansprüche auf quot;geistiges Eigentumquot; werden immer umfassender
  • GOOGLE NEWS Google News' neue Kleider: There’s an old saying that all news is local. But all news is personal too—we connect with it in different ways depending on our interests, where we live, what we do and a lot of other factors.
  • ALGORHITMEN Schirrmacher, übernehmen Sie: Filter erfasst sarkastische Online-Kommentare: Zum Glück nur Sarkasmus. Was wäre, wenn er auch Ironie erkennen würde: quot;Forscher an der Hebrew University in Jerusalem haben nun einen neuartigen Algorithmus entwickelt, der E-Commerce-Anbietern beim Aussieben helfen könnte, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe: Er kann Sarkasmus in geschriebener englischer Sprache erkennen.quot;
  • ENTERPRISE 2.0 Was meint die Führungskraft zu Enterprise 2.0?: Die Studie zur Einstellung, Akzeptanz und Affinität von Enterprise 2.0 in Unternehmen wurde an ca. 500 Führungskräften durchgeführt und hat die Nutzung, den Hot-or-Not-Faktor und die Erfolgsfaktoren abgefragt.
  • FUN Divorcing my almost NEW Giant XTC 2: Kleinanzeige 3.0
  • DIGITALE AKTION TEDtalks: Erik Hersman on reporting crisis via texting: Der Erfinder von ushahidi über seine Idee.
  • MEDIEN NYT: Digital Magazines Don’t Encourage Socializing: You’ve got to hand it to the magazine publishers. They continue to throw spaghetti against the iPad and other e-readers trying to see what will stick and what falls to the floor.
  • GADGETS 1und1 SmartPad Tablet offiziell vorgestellt: Das 1und1 SmartPad Tablet kommt mit einem 7 Zoll Display, das eine Auflösung von 800×480 Pixel hat. Es steht in den Presseinformationen zwar nichts direkt zum Touchscreen, aber dieser ist aller Wahrscheinlichkeit nach resistiv. Wie erwartet kommt das 1und1 SmartPad mit einem 500MHz ARM11 Prozessor, sowie 256GB Ram und 1GB Flashspeicher. Das Betriebssystem ist Android 1.5, ohne Google Marketplace. Dafür ist ein eigener App Store von 1und1 vorinstalliert, in dem es unter anderem E-Book Reader und Wetter Widgets geben soll.
  • MEDIEN Beim Focus gehen nur 50 Mitarbeiter freiwillig: War Cicero schon ein finanzielles Desaster, kommt Krisenchefredakteur Weimer beim Focus wohl gar nicht mehr aus dem Abwickeln heraus. Jetzt wo der Spiegel alle Magazine und Zeitungen rechts außen überholt... Vielleicht sollten sie so arbeiten, wie man das immer bei Burda macht, einfach mit Detektiven arbeiten, dann klappt#039; s auch mit dem Qualitätsjournalismus. Je Leistungsschutzrecht desto weniger Journalisten pro Blatt.
  • MEDIEN So schmeckt der Sommer! äh, die FAZ, nein... jetzt weiß ich es: der Qualitätsjournalismus: Nehmen wir außerdem an, es hätte etwas vergleichbares schon mal so etwa ein Jahr vorher gegeben und da sei es - okok - durch ein Missverständnis oder so vorgekommen, dass einer aus der Bundesversammlung das Wahlergebnis vorzeitig über Twitter vermeldet hätte. Wahrscheinlich, denn wir sind Elitejournalisten, würden wir es machen wie die FAZ.
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Sonst noch jemand zum Thema Leistungsschutzrecht und Algorithmen? [MEHR]
Coworking - kaum eine andere Idee hat die Cafés hierzulande so schlagartig von Laptop-Freiberuflern gesäubert wie diese. Gemeint ist jene Form des Zusammenarbeitens, bei der sich verschiedene Freiberufler im Prinzip ein öffentliches Gemeinschaftsbüro mit der dazugehörenden Infrastruktur namens Internet, Telefon, Kopierer, Kaffeemaschine und gemeinschaftlich gepflegter Akquise teilen. Da jedoch heutzutage der frisch gebrühte Filterkaffee ebenso der Vergangenheit angehört wie das Wörtchen „Gemeinschaftsbüro“, gibt es mittlerweile überall auf der Welt ´Coworking-Spaces´, die auf die Arbeitsanforderungen der heutigen, frei arbeitenden Digital- und Kreativszene ausgerichtet sind. Dem Wort „flexibel“ fällt hierbei eine tragende Bedeutung zu: flexible Arbeitszeiten, flexible Schreibtische und flexibler Austausch mit anderen Coworkern gehören zum Programm. Ein Arbeitsplatz in einem Coworking-Space kann schon ab einem Tag gemietet werden, Schnupperplätze gibt´s in der Regel gratis. Eine neue Form der Arbeit? Ein Audio-Interview mit Daniela Marzavan vom Betahaus Berlin nach dem Klick... [MEHR]
“2007 wurden nach dem rätselhaften Mord an einer Polizistin die Gen-Spuren einer weiblichen Person gefunden, deren DNA in den vergangenen 15 Jahren an 26 weiteren Tatorten festgestellt worden war. Es ging um weitere Morde, aber auch um Einbrüche. Die Opfer waren alt wie jung, männlich wie weiblich. Es gab keine Strategie, kein Muster, kein Motiv, keine Kohärenz, keine inneren, keine äußeren Zusammenhänge. Das folgende Psychogramm erschien letztendlich am wenigsten spekulativ: Eine sehr flexibel agierende Person, die in Gartenhäusern nächtigt, gerne aus zurückgelassenen Flaschen trinkt und sich gelegentlich anderen Ganoven anschließt. Sie hat Bezugspunkte in Rheinland Pfalz, Baden-Württemberg und Oberösterreich, ist möglicherweise drogenabhängig und zwischen 25 und 50 Jahre alt. Eine Frau, die kein bestimmtes Milieu bevorzugt, ein gutes Gespür für Tatorte vor allem in Vororten und Kleinstädten hat, ab und an gezielt Motorräder, Elektrowaren oder Autos stiehlt und sich unliebsamer Beobachter äußerst brutal entledigt, wenn sie bei ihren Verrichtungen überrascht wird. Aber die Frau hatte kein Gesicht und keine Gestalt, kein Alter, keinen Namen, keine Nationalität, keine Muttersprache. 3000 Spuren wurden erfasst und 2400 bearbeitet, darunter nicht einen einziger konkreter Hinweis auf die Identität der Frau. Tausende von lauwarmen, kühlen und kalten Spuren, die sich untereinander widersprechen. Statt sich scharf zu stellen, zerfiel das Bild in tausend Pixel. Das Bild der Frau war das Bildnis einer monströsen Leere.” (Süddeutsche Zeitung Online, Zitat stark komprimiert)... [MEHR]