Da hat doch der Dr. Ralf Schremper ein famoses Video ausgegraben. David Koepsell, Philosoph und Jurist hat sich mal grundlegend mit dem Thema geistiges Eigentum befasst und erzählt uns in 37 Minuten, was er davon hält. Ich bin mir sicher, dass diese Perspektive noch nicht so viele eingenommen haben.

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  • Nicholas Carr: News in the Age of Now: On the Web, skimming is no longer a means to an end but an end in itself. That poses a huge problem for those who report and publish the news
  • Flickriver: Photos from Ernst Koller: Chip Art Conference auf flickr
  • Evangelischer Pressedienst (epd) - Medien: "Mediapart" (www.mediapart.fr) finanziert sich nicht durch Werbung, sondern durch Abonnements. Unabhängiger Qualitätsjournalismus kostet Geld, so das Argument des quot;etwas anderen Mediumsquot;, wie der Name suggeriert, eine Zusammenziehung von "média à part". Die vor zwei Jahren gegründete Onlinepublikation hat schon einige Enthüllungen zu verbuchen, darunter die Aufdeckung von "Karachigate", einem Schmiergeldskandal, in den neben anderen Politikern auch Nicolas Sarkozy verwickelt sein soll.
  • Student wirft Hund auf Hells Angels: Das dürfte den Hells Angels auch noch nicht passiert sein: Ein 26-Jähriger fuhr auf das Gelände des Motorradclubs bei Allershausen, ließ seine Shorts runter und warf einen Hundewelpen nach den Männern. Dann flüchtete der Student mit einem geklauten Radlader.
  • Social Media in der B2B-Kommunikation: Während in den USA B2B-Unternehmen in ihrer Kommunikation mindestens genauso selbstverständlich auf das Social Web setzen wie B2C-Firmen, scheint es hier zu Lande doch eine deutliche Diskrepanz zu geben.
  • Die Schätze Afrikas: Reich und dabei arm – Reportage-Auftakt "Schätze Afrikas" von Marietta Slomka (via @iblicker)
  • Revealed: Social Media Balanced Scorecard (SMBC): Social Media Strategy Map: Zur Erarbeitung einer Balanced Scorecard werden im nächsten Schritt anhand einer Strategy Map die Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge und die kritischen Erfolgsfaktoren innerhalb einer Organisation abteilungs- und perspektivenübergreifend identifiziert.
  • Apple Okay with Topless Shots in Tabloid's iPad App | Peter Kafka | MediaMemo | AllThingsD: Steve Jobs wants to keep porn out of his iTunes App Store. But not all porn. At least if you define porn as “half-naked shots of unknown British models.” Because that’s what you get with the new iPad app from The Sun.
  • 5 Ways to Build a Loyal Audience on YouTube: With online video viewing rivaling some of the biggest television ratings, how can you stand out in this sea of content on the world’s largest video platform? Whether you’re a Fortune 500 company, a media outlet, a small business, or an individual, the questions are the same: How do viewers find your videos online, and what keeps them coming back for more?
  • TheAtlantic: The End of Men: Earlier this year, women became the majority of the workforce for the first time in U.S. history. Most managers are now women too. (Wirklich? Wäre mir neu) via @thorstena_bln
  • WIRED: Public Media Joins Forces for One Big Platform: The country’s five silos of public radio and television are spilling into each other with a joint program that will allow them – and eventually the public itself — to build apps, stations, websites and other media services combining audio, text and video content from every public radio and television outlet in the country.
  • SpOn: Verlagsgeschäft: Murdoch kauft sich ein wenig Digital-Vertrieb: Schluss mit umsonst: Die Verlagsgruppe News Corp. des Medienmoguls Rupert Murdoch übernimmt Skiff und Journalism Online. Die Firmen sollen beim Digitalvertrieb von Bezahlinhalten helfen.
  • Internet Is Set to Overtake Newspapers in Ad Revenue - Digits - WSJ: The Internet is poised to overtake newspapers as the second-largest U.S. advertising medium by revenue behind television, according to PricewaterhouseCoopers’ Global Entertainment and Media Outlook for 2010 to 2014.
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... alle machen blau von Flensburg bis nach Oberammergau. Was muss mein entzündetes Bedeutungszentrum da erblicken? Einen Blogbeitrag des Trendtags mit einem Interview mit Prof. Norbert Bolz, dem Robin Hood der schnell geschossenen Sätze. Er gibt von den Bedeutungsreichen und schenkt sich dem Bedeutungsarmen.

Denn der Trendtag hat auch Stowe Boyd und all die Knowledge Flow Experten gehört und gelesen und stellt in totaler Unkenntnis des Konzepts die beiden sich aussschließenden Begriffe "Flow" und "Control" gemeinsam in den aktuellen Slogan. Warum? Das erklärt eben jener Professor des Wyatt Earp-Denkens mit rauchenden Colts:
"Das Grundproblem ist, dass in der modernen Welt Stabilität nicht mehr durch feste Strukturen erreicht werden kann, sondern nur in dynamischen Formen."
Ähm. Lieber junggebliebener Dozent, ein kleiner Blick in das umstrittene Online-Lexikon Wikipedia hätte Schlimmeres verhindert: Stabilität ist die Fähigkeit eines Systems, nach einer Störung wieder in den Ausgangszustand zurückzukehren. Per definitionem ist Stabilität also nichts Festes - und eine Form schon mal gar nicht sondern ein Zustand. Aber der begeisterte Selbstdenker macht offenbar keine so großen Unterschiede zwischen Form und Zustand. [MEHR]
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  • NYT: Merkel’s Coalition Under Pressure in Germany: Chancellor Angela Merkel of Germany faced calls from opposition leaders on Monday for new elections, as bickering and fighting within her governing coalition has led to growing speculation in the German news media that a collapse of her government could be imminent.
  • PriceWaterhouseCoopers - China wird drittgrößter Medienmarkt - Deutschland fällt zurück: China wird bereits 2011 mit einem Branchenumsatz von voraussichtlich fast 95 Milliarden US-Dollar zum drittgrößten Medienmarkt hinter den USA (446 Milliarden US-Dollar) und Japan (171 Milliarden US-Dollar) aufsteigen und Deutschland (92 Milliarden US-Dollar) auf den vierten Rang verweisen, wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) im "Global Entertainment and Media Outlook: 2010 - 2014" prognostiziert.
  • Die Vorteile von Social vs. Klassisch Media am Beispiel Jörg Sasses ‘Speicher II’: Jörg Sasse nun hat mit ‘Speicher II’ sozusagen das klassische Medium Photographie um die sozial-mediale Komponente erweitert. Eine Erweiterung, die Beispiel, Benchmark und Business Optimization Model für manche Marke und Unternehmung sein könnte.
  • WIRED: Why Gadget Makers Should Target Late Adopters: If you believe the standard theory about how new gadgets like the iPad succeed, it’s all up to the early adopters. These are the die-hard gear hounds like me who buy anything new. Early adopters are only a small slice of the market—an estimated 13.5 percent—but high tech marketers usually target them first.
  • Künstliche Intelligenz: Ein Geist aus Software: Wenn man lange genug alle Komponenten der Komplexität aufzählt oder einfach ganz viele Elemente solange miteinander verdrahtet, bis die Kommunikation über Kommunikation die Überhand hat, dann muss doch irgendwann die Emergenz in Form künstlicher Intelligenz einsetzen. Bin mal gespannt wieviele Hunderte Jahre und Abermillionen Prozessoren das noch dauern wird..."Werden Computer einmal denken können? Der amerikanische Internet-Pionier David Gelernter, der 1991 das „world wide web“ vorhergesagt hatte, prognostiziert die nächste Entwicklungsstufe der künstlichen Intelligenz."
  • NYT: Administration Hardens Stance Against Leaks to Press: Ja, so kann es gehen, wenn man als intelligenter Mensch in der Behörde arbeitet: "Hired in 2001 by the National Security Agency to help it catch up with the e-mail and cellphone revolution, Thomas A. Drake became convinced that the government’s eavesdroppers were squandering hundreds of millions of dollars on failed programs while ignoring a promising alternative."
  • Matters of Varying Insignificance: How to Deliver News with Context: Journalism professor Jay Rosen had a couple of questions on Twitter last week that got me thinking
  • The Connections Blog: The "Measuring the Value of Social Software" white paper focuses on helping organizations answer the question: How can we determine if our social software initiatives are successful and are providing the anticipated return on technology investment?br / This white paper looks at how to measure the effectiveness and value of a social software initiative, what tools are available to capture key metrics, and what to take into consideration when establishing a measurement approach. (IBM)
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Haben Sie auch einen Server in der Firma, aber der sieht bescheiden aus und macht Krach wie sechs brünftige Elche? Brauchen Sie einen Rechner, der zu ihren Philippe-Starck-Möbeln passt? Finden Sie, dass ein Computer am besten aussieht wie eine postmoderne Zigarrenkiste? Dann gehören Sie zur potenziellen Kundschaft für den Mac mini. Im Windschatten des iPad-Booms ist das kleine silberne Kästchen (jetzt mit schwarzem Apfel!) zum Liebling der Heimrechner avanciert, wenn man nicht so die ganz großen Ansprüche an Hardware oder Erweiterbarkeit hat.

Apple hat auf einmal die Marketingabteilung entlassen und wirbt mit so kruden Sätzen wie "2x schnellere Grafik, 2x so viel Spaß". Er hat sogar endlich einen HDMI-Anschluß für den Heimfernseher. Im Unibody-Gehäuse steckt ein Core 2 Duo-Prozessor mit 2,4 Ghz sowie eine GeForce 320M Grafikkarte, 320 GB HD und in der Standardversion 2 GB RAM. Ähem. Bei der mageren Ausstattung muss eine Menge Marge abfallen. Einzige Neuerung - außer dem schwarzen Apfel - man kann endlich den Arbeitsspeicher erweitern ohne eine Feinmechanikerlehre absolviert zu haben. Ab 809 EUR ist man dabei, die Servervariante kostet ab 1.149 EUR und kommt ohne DVD-Laufwerk, aber dafür mit 2x500GB Festplatten und der SnowLeopard Serverversion.

Bildnachweis: Apple [MEHR]
Ein spannendes Projekt auf flickr hat mmatze ausgegraben. Per geotagging über flickr haben Tausende Fotofreaks "touristische Karten" der weltweiten Großstädte erstellt.
Bei vielen Kameras wird bei jedem Bild über ein Geotag der Längen- und Breitengrad abgespeichert. Passiv stimmen die Fotografen und Touristen sozusagen mit den Augen ab, welche Stellen besonders sehenswert sind. Dabei fällt auf, dass einige Städte fast zur Gänze abfotografiert werden (Las Vegas) und andere eben nur im Zentrum (Berlin, siehe rechts). So lassen sich aussagekräftige Visualisierungen touristischen Interesses betrachten. Endlich beginnt die Kartenwut und die Datenflut zu einem spannenden neuen Zweig der Mashups zu wachsen: Ohne Datenschutzprobleme entstehen Übersichten auf die lokalen Gepflogenheiten per Aktivität und nicht per gelenktem oder gekauftem Kanalisieren von Aufmerksamkeit. In einige Ländern träumen schon Verkehrsplaner davon, via Handysignalen auf Echtzeitkarten den realen Verkehrsfluß zu nutzen, um Ampelschaltzeiten anzupassen. In San Francisco hat man so Taxis beobachtet und festgestellt, dass es ganze Stadtviertel gibt, in die nie ein Taxi fährt. Nicht gerade ein Ausweis von großem Vertrauen der Taxifahrer in die lokale Polizeiarbeit. [MEHR]
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Wer Lust und Interesse hat, kann den Kongress in Schweden per Livestream verfolgen über diesen Link. Hier ist das Programm für die beiden Tage. [MEHR]
Nightscape, aus dem Jahr 2009, ist eine Hommage an das nächtliche New York. Dieser Duft entwickelt sich schnell, sehr schnell. Eigentlich ist er gleich da, solch eine Präsenz hat er. Ich bin ihm vom ersten Moment an verfallen, weil ich Patchouli liebe und er einfach sehr gut gemacht ist. Ich würde ihn sogar an einem heißen Sommertag tragen, Brüche finde ich sehr spannend. Nach einem ungewöhnlichem Auftakt mit Jasmin und Geranie in der Kopfnote öffnet die Nacht ihr dunkles Herz und reißt uns hinab in einen Abgrund aus herbem Leder, köstlicher Zeder, sinnlichem Moschus und feinstem Patchouli. Ich falle…direkt in die Arme dieses modernen Orientalen.

Noten: Bergamotte, grüne Noten, Jasmin, Geranie, Zedernholz, Leder, Moschus, Amber, Tonkabohne, Patchouli

www.ulrichlangnewyork.com [MEHR]
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Erneut eine riesige Infografik. Diesmal zum Thema facebook, mit einer Zeitleiste, allerlei Nutzerzahlen für Statistiker und facebook-Interessierte. Sehr interessant, lädt etwas - lohnt sich aber. (Quelle: website-monitoring.com)
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Wir haben uns entschlossen user generated journalism einzuführen. Das bedeutet, dass wir alle Leser ermuntern, Artikel einzureichen oder aber an den Rezensionen mitzuarbeiten. Das Ratgeber-Buch Facebook - Marketing unter Freunden ist so ein Fall. Eine unserer Autoren (Lena Brombacher) und eine Leserin - Bea Brenner - werden das Buch bewerten. Als Erste ist heute Lena dran und beschreibt den Nutzen aus Sicht der ehemaligen Pressearbeiterin. Frau Brenner wird dann mit ihren über 20 Jahren Erfahrung im Marketing und einer noch vorhandenen interessierten Distanz zu socialmedia berichten, ob und wie das Buch hilft, Hemmschwellen zu überwinden. (Redaktion Netzpiloten.de)

Worum geht es?

Facebook ist die populärste Schnittstelle aller Social Networks. Hier fließen Twitter, youtube, flickr und der Content sämtlicher Blogs, Websites und Plattformen aus dem WorldWideWeb zusammen. Mittlerweile zählt facebook 400 Millionen aktive Mitglieder weltweit, wäre facebook ein Land, wäre es das viertgrößte Land dieser Erde. Nirgendwo erreicht man eine so große Zahl an potentiellen Kunden. Doch wie kommt man als Unternehmen dorthin, wo sich die Konsumenten schon befinden?

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  • Musik-Geschäftskonzepte: Streaming statt Download?: Der Musikdownload ist keine Lösung, finden zum Beispiel Musikfreunde, die durch einen Festplattencrash ihre MP3-Sammlung eingebüßt haben. On-Demand-Musikdienste, die jeden gewünschten Titel auf Anfrage servieren und ganze Playlists für die Party im Streamingverfahren zustellen, erfreuen sich hingegen steigender Beliebtheit
  • Datenklau im Klassenzimmer: Schon einmal etwas vom „Verlag für Wissen und Innovation“ gehört? Nein? Nun, das ist ein Verlag, der sich gezielt an Schulen wendet und dort Bücher verschenkt. Selbstlos. Uneigennützig. Mit ausschließlich guten Absichten. Wirklich? Ich hatte da Zweifel. Und bin dem daher mal nachgegangen.
  • Online Database of Social Media Policies: 135 Social Media Richtlinien
  • Das tägliche Brot der Demokratie | Blätter für deutsche und internationale Politik: Heribert Prantl: Was Wissenschaft, Publizistik und Politik miteinander zu tun haben
  • Kultur 2.0 und Social Web: Interview mit Prof. Dr. Klaus Schrenk
  • HOW TO TURN A CUSTOMER INTO A FAN: Today marketers speak of turning customers into fans of brands as the thing to do, to build loyalty and reach communication goals. But nobody has really explained why it’s more beneficial for a brand to have fans, rather than customers, or how turning a customer into a fan is done in practice. Sara Zaric at Heartbeats International gives it a shot…
  • Forschung erleben: Bio kaufen, aber danach asozial handeln?: „Bio boomt!“ – so wird allerorten behauptet. Angesichts der Tatsache, dass Bio-Produkte nur magere 3,2 Prozent des gesamten Lebensmittelumsatzes in Deutschland ausmachen, ist Bio allerdings noch lange nicht der Standard. Fakt ist aber, dass immer mehr Menschen zumindest ab und an Produkte mit dem grünen Siegel in ihren Einkaufskorb legen. Weil Bio wegen strenger Richtlinien bezüglich Tierhaltung und Chemikalieneinsatz sowohl den Produzenten als auch Tieren, Pflanzen und Böden zugutekommt, sind grüne Produkte gut fürs Gewissen. Dass dieser moralische Pluspunkt allerdings auch unerwartete negative Auswirkungen haben kann, darauf wiesen nun die kanadischen ForscherInnen Nina Mazar und Chen-Bo Zhong hin.
  • Auf der Suche nach Knotenpunkten: Die deutschsprachige Blogosphäre ist ein Dorf, der Webdiskurs, der in ihr stattfindet, ist lausig, und überhaupt sind uns in dieser Hinsicht gerade die Angelsachsen weit voraus. Das findet nicht nur Martin Lindner, doch die “Sphinx von der Isar” hat das Offensichtliche einfach mal deutlich ausgesprochen.
  • Can You Work From an iPad?: I think the iPad is still very much a technology in search of a problem to solve. People are calling it the ultimate “couchtop.” Did we need that? I don’t know.
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Ein herrliches Video, das zeigt, wie junge Existenzgründer mit durchgehechelten Präsentationen in das extrem schwierige Umfeld des strategischen Managements nicht eingeführt werden. Als Beispiel für strategisches brand management dient der dynamischen, jungen Beraterin Google. Schöner wäre es gewesen, dasselbe mit social business zu erleben oder mit Sportschuhen oder gar einem twitter client. Aber offenbar möchte man dort Leute auf das Web 1.8 vorbereiten. Vielleicht hat man auch nicht das brand bubble Buch gelesen. Vielleicht kennt man auch nicht die neue Welt des knowledge flow...
Vor zehn Jahren wäre die Präsentation toll gewesen. Jetzt kann man sich nur wundern, warum immer alle hinter Gonzo Marketing zurückfallen. Selbst Seth Godin würde wahrscheinlich einen Lachanfall bei der Präsentation bekommen.
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Das mit Abstand beste Sachbuch des jungen Jahres kommt, wie sollte es anders sein, mal wieder aus den Staaten. In diesem Fall von dem Mann, von dem fast alle abschreiben, die wir als Webexperten kennen (Chris Anderson, Umair Haque, Kevin Kelly und viele mehr). Zusammen mit John Seeley Brown und Lang Davison hat John Hagel III The Power of Pull verfasst. Bisher ist sogar die Rezeption in den USA nur auf einer sehr oberflächlichen Ebene erfolgt, weil sowohl seine Analysen als auch seine Handlungsvorschläge die Curricula der Betriebswirtschaftslehre vor allen im postgraduierten Umfeld quasi zerstäuben. Ein Einführung in die Gedankenwelt des zurzeit besten Diagnostikers gibt es in diesem Video des Monats Juni:

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