Die französischen Shootingstars der letzten Jahre sind unbestritten Phoenix um den deutsch-französischen Frontman Thomas Mars. Spätestens seit sie als Vorgruppe von Air unterwegs waren, sind sie einem großen Publikum bekannt. Im Rahmen der Streetgigs-Reihe können sie beim Konzert am 24. Juni live und kostenlos auf dem Parkdeck der Koelnmesse bewundert werden. Tickets und Infos dazu hier! [MEHR]
Süße Tiere sind nicht gerade die Optik, die man von Web-2.0-Diensten erwartet – und so wird man dann doch ein wenig stutzig, wenn einem auf Zootool ein gezeichnetes Nashorn begrüßt. Noch stutziger macht einen dann, worum es eigentlich geht: Bookmarks anlegen, verwalten und mit anderen teilen. Feels like a lot of years ago.
Dafür gibt es doch Delicious und Mister Wong, könnte man einwenden. Richtig. Aber: Zootool hat sich eine Lücke gesucht: Inspirationen für alle, die visuell arbeiten. So zeigt sich der Dienst mit dem Nashorn in einer schmucken Optik mit großen Screenshots der gespeicherten Beiträge. Und mit sehr viel feineren Optionen, wenn sogar einzelne Bilder und Videos gespeichert werden können. [MEHR]
Ein Interview mit Jay Baer über Fehler und Fehleinschätzungen beim professionellen Einsatz von Social Media. Mal sehen, wann diese Einsichten oder gar das Video selbst bei Eck und Konsorten landen...

Jay Baer Interview from Michael A. Stelzner on Vimeo.

gefunden beim socialmediaexaminer.com [MEHR]

Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.

  • Brands getting it wrong with Facebook apps and how it should be done: Microsites are hard to promote, only have a finite life and more often than not feature little interaction with your customers. Facebook pages on the other hand have tons of great ways of increasing interaction, creating engagement with your fans and attracting long term commitment from your fans.
  • Die Freiheit des Internets bewahren: Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger bestärkt die FDP-Position zu Netzsperren und 3-Strikes in der Stuttgarter Zeitung. Hoffentlich hört die Union zu.
  • MfG – nach Diktat verreist: Gerade in den kommenden Wochen mit den vielfältigen Feiertagen und der next10 stellt sich dem Kommunikator in uns wieder eine wichtige Frage: Auto Reply or Not?
  • GenderCamp 2010: Das GenderCamp ist ein 3-tägiges Workshop-Event vom 7. bis 9. Mai 2010 im ABC Bildungs- und Tagungszentrum in Hüll (bei Hamburg). À la BarCamp/Open Space/Unkonferenz geht es beim GenderCamp um Themen aus den Bereichen, Schnittmengen und Zwischenräumen von Gender/Queer/Feminismus und Internet/Netzkultur
  • Ebook – Rechtliche Grundlagen für Social Media im Unternehmen: Unternehmen und Onlineshops sind im Netz immer die am meisten Gejagten. Immer wieder kommt eine Abmahnung ins Haus geflattert und die wenigsten sind darauf vorbereitet. Welche Fallstricke sich bei Twitter amp; Co. verbergen zeigt dieses Ebook.
  • Netzpolitik-Interview: Hintergründe zum SchülerVZ-Datenleck: Als Hintergrund zum aktuellen Datenleck bei SchülerVZ haben wir ein Interview mit Florian Strankowski von der Leuphana-Universität Lüneburg gemacht, der die Sicherheitslücken entdeckt hat.
  • Innenminister de Maizière will die Adressvergabe im Internet verstaatlichen: Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will die Vergabe von Adressen im Internet unter staatliche Aufsicht stellen. Das sagte er nach Informationen von Spiegel-Online nach Gesprächen in Washington.
  • Zum Tag der Pressefreiheit: Eine Liste mit den Namen…: Ein nachdenklicher Beitrag, der statt über das Ausschlachten des Leidens in totalitären Staaten nachzudenken, einfach mal vor der eigenen Tür kehrt.
  • NYT: Social Media and the Spill: Endlich mal einer der das journalistische Desaster des globalen Qualitätsjournalismus angesichts der größten denkbaren Ölkatastrophe thematisiert.
  • Thorstena » Internet: Massenmedium, Kulturraum oder Werkzeugkiste?: Das Internet ist nach herkömmlicher Lesart ein gigantisches Computernetz-Netzwerk und als solches zum Massenmedium geworden. Nun hat Peter Kruse einen anderen Vorschlag gemacht, was das Netz sein und vor allem bedeuten könnte.
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Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will die Registrierung von Adressen im Internet unter staatliche Obhut stellen. Diese Bombe ließ er nach Informationen von Spiegel-Online nach Gesprächen in Washington platzen. Er begründete dies mit dem Umstand, dass die derzeitigen privaten Institutionen keine Zukunftssicherheit böten. In Deutschland ist eine eingetragene Genossenschaft, die DENIC zuständig, deren Mitglieder sich aus diversen Firmen zusammensetzt und nach dem Prinzip "first come, first serve" verfährt, was nicht besonders verdächtig erscheint. Aber angesichts der seltsamen Vergaben der zweistelligen Domainnamen im letzten Jahr immerhin für Verstimmung gesorgt hatte, da nicht jeder die Chance hatte, Erster zu sein. Aber ob das den inneren Frieden stören könnte? Was also könnte der tiefere Sinn sein? Würde die Domainvergabe in staatliche Hände kommen, hätten die Behörden leichtes Spiel, Domains und IP-Adressen schnell abzuschalten oder besondere Bedingungen an Vergabe und Verlängerung zu knüpfen. Aber was hat das mit der Reise nach Washington zu tun?

Nach Informationen der Deutschen Welle setzte er sich dort ein für ein umfassendes transatlantisches Datenschutzabkommen mit den USA. Primäres Ziel der Reise war jedoch, dass das äußerst umstrittene Abkommen SWIFT zügig realisiert wird. Beide Länder würden sich rasch aufeinander zu bewegen, fasste de Maizière nach seinen Gesprächen in Washington den Status zusammen. Er traf dort mit US-Finanzminister Timothy Geithner, Heimatschutzministerin Janet Napolitano und Justizminister Eric Holder zusammen, dabei ging es auch um den Kampf gegen Kinderpornografie im Internet. De Maizière kündigte eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Bundeskriminalamt und der US-Bundespolizei FBI an. [MEHR]
Gestern gab es in der FAZ einen Text "Was soll nur aus unseren Gehirnen werden?", der die Schirrmachersche These vom schädlichen Buchdruck, Radio, Fernsehen, Walkman, Internet bestätigen wollte. Ein Neurobiologe der TU Braunschweig namens Martin Korte sollte es richten. Wir erinnern uns: War die Leitwissenschaft in den Siebzigern die Physik, kam in den Achtzigern mit dem Siegeszug der Biologie auch die Psychologie zum Zuge. Sie wollte sich schnell eingliedern in die Reihe der harten Faktenwissenschaften, die aus dem Positivismus hervorgegangen sind. Doch in den Neunzigern wurde klar, dass keiner an der Mathematik und ihren Trivialformen wie Rechnungswesen oder Informatik vorbeikommen konnte. Die Psychologie wurde immer mehr zur Hilfswissenschaft der Neurowissenschaftler aus der Medizin und der Biologie und die Physik bekam grundlegende Probleme über ihren eigentlichen Untersuchungsgegenstand, der sich zunehmend aus der Welt des Messbaren entfernte. Umso angestrengter versuchte man in den Neurowissenschaften mithilfe bildgebender Verfahren das Loch der Messbarkeit von Intelligenz, Wissen oder Lernen durch physiologische Vorgänge in den Bereich des Faktischen als Beweismittel zu erheben. Die dort angewandten Deutungsmethoden der Bildchen bleiben intransparent. Korrelationen zwischen Gedankentätigkeiten und beobachtbaren Stoffwechselvorgängen werden über Nacht in den Stand der Kausalität erhoben.
Da verwundert es nicht, wenn so ein Deutungspriester uns das Neueste über das Monster "Multitasking" nahezubringen versucht. Er muss kognitive Dissonanzen (Unterschiede zwischen Überzeugung und Alltag) abbauen und das kann man am besten via Medien. Die Psychologisierung des Alltags erlebt fröhliche Urständ auf der Basis von Schädelbildern in Echtzeit. Begeben wir uns in die Text-Exegese: [MEHR]

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  • Generation Praktikum: Sind Praktika Chance oder Zeitverschwendung?: Das hängt wohl sehr vom Verdienst ab und der Möglichkeit wirklich Hand anzulegen...
  • Facebook: eine Bedrohung für Google?: Viele Beobachter beschwören ein "Duell der Giganten" zwischen Google und Facebook herauf, und manche sehen dabei sogar Facebook als Sieger. Tatsächlich ist dies aber relativ unwahrscheinlich, in den wirklich wichtigen Geschäftsfeldern und Wachstumsbereichen der beiden Internetriesen gibt es keine unmittelbare Konkurrenz.
  • What Social Media Will Look Like in 2012: It's easy to get caught up in today's trends or even focus on the next six months. Some of 2009's biggest trends included an increased emphasis on real-time search and information distribution, while distribution of marketing content in widgets and other pieces of portable content that worked across devices and social spaces also saw its stake rise.
  • Technology Review: Blogs: Guest Blog: Why Twitter Is the Future of News: An unprecedented analysis reveals that the micro-blogging service is remarkably effective at spreading "important" information.
  • Die Finanzkrise: Eine slideshow über die Kreditkrise
  • Bundesratsausschüsse kritisieren Censilia: Da schau her. Entgegen den Unkenrufen aus der FAZ, dem amtlichen Mitteilungsblatt des CCC, sind ein oder zwei politische Gremien doch nicht viel blöder als die ehrenwerten MItglieder des CCC und bewerten die Vorhaben aus Censilia abschlägig.
  • BGH-Entscheidung: Jetzt seid ihr gekniffen, Verleger: Hammer-Urteil des BGH: Google ist anscheinend zu wichtig, um mit so profanen Dinge wie Urheberecht belästigt zu werden "Anbieter von Diensten der Informationsgesellschaft" und das klassische robots.txt, das bald jeder um die Ohren bekommt, der meckert (was aber nachvollziehbar ist). Und: Vorschaubilder sind anscheinend was anderes als große Auflösungen hinsichtlich des Schutzcharakters. Bin gespannt auf die detailierte Urteilsbegründung.
  • Facebook's Eroding Privacy Policy: A Timeline: Since its incorporation just over five years ago, Facebook has undergone a remarkable transformation. When it started, it was a private space for communication with a group of your choice. Soon, it transformed into a platform where much of your information is public by default.
  • Überwachung: Indect – der Traum der EU vom Polizeistaat: Ein Forschungsprojekt soll Wege finden, Informationen aus dem Netz, aus Datenbanken und von Überwachungskameras zu verbinden – zu einem automatischen Bevölkerungsscanner.
  • Wie blogs die Medien und die Politik aufmischen: Guerilla-Journalismus? #ähem
  • WSJ-Video: Exclusive Interview With Adobe CEO - Digits: Adobes Antwort auf Steve Jobs Angriffe...
  • Steve Jobs: Flash Is No Longer Necessary: Steve Jobs has just posted a long open letter on Flash, listing all the reasons why Apple has decided not to support it on the iPad, iPhone and iPod touch.
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Barcelona Ein langfristig geplanter Urlaub ist erholsam, verdient und gut durchdacht.
Spontane Kurztrips sind aufregend, erregend und eben: kurz. In den Flieger gestiegen, ausgestiegen, maximale Erlebnismenge verteilt auf ein paar Stunden und wieder zurück.
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  • BVDW: Richtlinien für Social Media: Besonders pikant ist ja der Punkt Nummer 3: Mitarbeiter MÜSSEN authentisch sein. In der Psychopathologie beschreibt man mit solchen Sätzen die Entstehung eines double-bind, der Grundlage für schwere seelische Schäden ist. Aber Mitarbeiter meint hier wohl nur die unteren Einkommensgruppen...
  • Mediennutzung junger Menschen mit Migrationshintergrund VISTAS der Medienverlag: Umfragen und Gruppendiskussionen mit Personen türkischer Herkunft und russischen Aussiedlern im Alter zwischen 12 und 29 Jahren in NRW
  • Bei vielen überwiegt die Sorge vor der neuen Internetkultur Medien Nachrichten: Qualitätsjournalismus 2.1: Der schlimme Text einer leider nicht auf Video verfügbaren Diskussion. Zeugen berichten, dass diese Zusammenfassung in wesentlichen Teilen nicht den real Gesprächsbeiträge entsprach. Vor allem der Satz über die Abmahungen betraf nur Rechnungen... Aber die HAZ bekleckert sich ja schon seit längerem mit abenteuerlich ahnungslosen Beiträgen zum Web #ähem
  • Google, IBM, Apple: Die stärksten Marken der Welt: Bereits zum vierten Mal in Folge ist Google die stärkste Marke der Welt. Das ergab die Studie von Millward Brown Optimor. In ihrem quot;BrandZ Top 100 Reportquot; erstellte das Unternehmen eine Liste der hundert stärksten Marken.
  • Weisure: entweder “on” oder “off”, denn “stand-by” braucht zu viel Energie!: Schirrmacher, übernehmen Sie! "Wer schon mal während einer Bettromanze vom Klingeln des Handys unterbrochen und mit der Nachfrage des Chefs nach dem Stand der Dinge konfrontiert wurde, weiß, wovon ich spreche: “privat” und “beruflich” wachsen immer mehr zusammen. "
  • "Dr. Google" als Problem für Arzt und Patient: Na sowas. Da unterscheiden sich aber einige Bücher aus Ratgeber-Ecke kaum vom kostenlosen Web. quot;Die Wiener Wissenschaftlerin Ulrike Felt hat in einer rund dreijährigen Studie analysiert, wie medizinisches Wissen aus dem Internet die Beziehungen zwischen Ärzten und Patienten beeinflusst. Die Ergebnisse der Studie sind eher ernüchternd: Die Patienten achteten kaum auf Qualität und Herkunft der über die Suchmaschinen gefundenen medizinischen Informationen.quot;
  • Mobile Marketing / Mobile Advertising – Reloaded: Viel Lesestoff gibt es diesmal zu neuen Möglichkeiten für das Mobile Marketing wie zum Beispiel Augmented Service Offerings (ASOs), neuen Werbeformen und Bannerformaten, aber auch wichtige Hintergrundinformationen zur mobilen Reichweite, mobilem Suchmaschinenmarketing (MSEM), Usability und last but not least Expertentipps für die Vermarktung von mobilen Applikationen.
  • Saudi blocks Egypt opposition website within 15 hours of launch | Bikya Masr: The Arabic Network for Human Rights Information (ANHRI) said on Tuesday that the Saudi Arabian government “should be proud to have seized the title ‘Prime Arabic Internet Enemy’ from Tunisia.” Their sarcastic statement came only two days after the Gulf kingdom blocked the Internet website promoting Egypt’s leading opposition figure Mohamed ElBaradei’s National Coalition for Change.
  • Zensierte Apps - Apples Traum von Disneyland: Einige haben es sicher noch nicht gelesen. Die klinische Welt von St. Apple: quot;Gefährliche Konsenskultur: Apple beschränkt den Zugang zu kritischen und anrüchigen Inhalten - und könnte damit unser Verständnis der Internetkultur nachhaltig verändern.quot;
  • Cell Phones Are the New Cigarettes: It's time for the government to warn the public about the potential dangers of cell phones, much as it did with cigarettes in the 1960s, writes Joel Moskowitz. We don't have definitive proof yet, but quality studies point to a "harmful association between phone use and tumor risk," the Berkeley doctor writes in the San Francisco Chronicle.
  • Berichte: Apple hat es markenrechtlich auf das WePad abgesehen: Es ziehen – wieder einmal – dunkle Wolken auf im sonnigen WePad-Land. Möglicherweise handelt es sich nur um eine leichte Bewölkung, die keinen Regen mit sich bringt und nur kurzzeitig die Sonnenstrahlen verdeckt.
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