„In the quest to get ahead – destination often unknown – it's easy to have life pass you by while you're focused on other things.“

Die simple Erkenntnis dahinter: „Zeit vergeht – mit dir oder ohne dich.“ Tick-Tack.
Wir haben Armbanduhren, Kalenderwochen und Microsoft Office. Trotzdem bekommen wir den sturen Bock Zeit offensichtlich noch nicht in den Griff. Projekte, Reformpläne, Beziehungen und soziale Bindungen scheitern am Missmanagement des Minutenzeigers. Wir können unsere Zeit nicht anhalten, verlangsamen, können sie nicht biegen und zusammenfalten, so dass sie bequem in die Hosentasche passt.
Zeit ist wirtschaftliche und soziale Ressource geworden. Freie Zeit ist Luxusgut, eigene Zeit eine Rarität. [MEHR]

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  • Klassische Werbung verliert an Bedeutung: Vergleichsstudie zur Wirkung von Werbung und PR-Beiträgen: Aha. Nein sowas: "Öffentlichkeitsarbeit ist im direkten Vergleich meist wirkungsvoller als die klassische Werbeanzeige – jedenfalls wenn es um wichtige Kaufentscheidungen wie Autos, Kosmetik oder elektronische Geräte geht, denen der Interessent viel Aufmerksamkeit widmet." Deswegen verdient die FAZ soviel Geld mit dem FAZ-Institut, dass Agenturen und Firmen beibringt, wie man mit Öffentlichkeitsarbeit erfolgreich ist. Woher die das wohl wissen? Ob es da wohl... Nein, allein der Gedanke ist ja schon infam. Also wirklich, Herr Wittkewitz. Nicht immer den Qualitätsjournalismus in den Dreck ziehen.
  • Die 5 wichtigsten Intranet Themen für 2010: Studie Global Intranet Trends: Seit 5 Jahren befragt Jane McConnell Unternehmen weltweit zum Thema Intranet. Der jüngste Report für das Jahr 2010 basiert auf den Aussagen und Rückmeldungen von 300 Unternehmen verschiedenster Grössen. Ansehen und Lesen!
  • Vortragsvideo: Wie wichtig ist Enterprise 2.0 im Unternehmensalltag?: Ein Vortrag von Daniel Kraft zum Thema Enterprise 2.0. Ich weiß nur noch nicht, wer das ist.
  • ARS Electronica | Prix: Chaos Computer Club bekommt goldene Nica 2010 in Linz bei der ARS ELECTRONICA
  • Nestlé will nach Greenpeace-Kampagne Urwald schützen: Der Lebensmittelkonzern Nestlé will zukünftig auf Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung verzichten. Damit reagiert das Unternehmen auf eine Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten indonesischen Urwälder.
  • Facebook-Austritte: Auf der Suche nach dem besseren Netzwerk: quot;Die Kritik an der fehlenden Privatsphäre wächst, Prominente steigen aus, ein Alternativ-Projekt sammelt massig Geld: Facebook droht eine Ausstiegswelle.quot; So jedenfalls teasert die Zeit Online ihren Artikel an. Ich sehe das zwar nicht so, weil die Leute selten etwas wechseln...siehe Festnetz, Stromanbieter etc. pp... aber warten wir es ab.
  • Communitys: Die wichtigsten Drupal-Module zum Community-Building auf einen Blick: Ich wußte gar nicht, dass man drupal noch für etwas Anderes nutzt als für Community-Websites - falls einem elgg zu klein ist oder man einen Shop anflanschen will...
  • Groupon Europe!: Today we’re announcing something really, really big – Groupon is now in Europe via the acquisition of Citydeal, the world’s largest Groupon clone.
  • Interview: Greg Kot of Ripped: How the Wired Generation Revolutionized Music: Today, I spoke with Greg Kot, who is the author of Ripped: How the Wired Generation Revolutionized Music, a rock critic at The Chicago Tribune, and co-host of the popular radio show Sound Opinions. In this interview, Greg talks about the media landscape, the end of the mass-marketed mega artist, and adds his thoughts to ‘the file-sharing debate
  • Diaspora's curse: Interessanter Artikel über diaspora (den potentiellen facebook-Gegener) wegen falschem Timing und leeren Händen bei zu früher Aufmerksamkeit auf ein Potenzial, dass noch nicht sichtbar ist...
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The Iconist ist das iPad-Flaggschiff des Springer Verlags, das quartalsweise erscheinen soll. Gute Idee. Das nenn' ich mal slow media wörtlich genommen. Wenn ich mir das Video ansehe, dann ist mein Problem weniger die sehr langsame Publikationsfrequenz sondern die Idee, einfach Papier hinter Glas einzusperren. Ich bin wohl zu alt für solche Sachen:



via ipony [MEHR]
Innere Schönheit ist nicht sichtbar, man fühlt sie. Ein Duft ist eben solch ein Phänomen. Man nimmt ihn wahr – subtil oder intensiv, schüchtern oder provokant. Ein Lufthauch vermag es, uns innerhalb von Sekundenbruchteilen um Jahre zurück zu versetzen oder in ferne Länder zu entführen: vor unserem inneren Auge entstehen so genannte olfaktorische Momentaufnahmen – Reisen, Feste, Emotionen. Ein Parfum kann unsere Persönlichkeit unterstreichen oder ihr eine völlig neue Facette verleihen.

Von Heinrich Heine stammt das Zitat „Düfte sind die Gefühle der Blumen“ und Coco Chanel ließ einst verlauten, dass eine Frau, die kein Parfum trägt, keine Zukunft hätte.
Auf nichts reagiert der Mensch so empfindlich wie auf Gerüche. Die Riechzellen in der Nase sind unmittelbar mit dem Mandelkern, einem Teil des limbischen Systems, verbunden. Hier ist der Sitz unserer Emotionen. Was für den einen mit einer schönen Erinnerung verbunden ist, kann bei einem anderen negative Gefühle wie Ekel oder Angst hervorrufen. Die Redewendung „Ich kann sie/ihn nicht riechen“ kommt nicht von ungefähr.

Über eine weitere Schaltzentrale, den Thalamus, werden die Informationen weitergegeben an die Großhirnrinde, die den Geruch identifiziert, z.B. als Rose, Tabak oder Moos. Trainierte Nasen können bis zu 10.000 verschiedene Gerüche erkennen.
Doch wie ist eigentlich ein Parfum aufgebaut?
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Speaker:
Kristina Halvorson (CEO Brain Traffic) San Francisco Mai 2010 [MEHR]

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  • NYT: About New York - Creating a Network Like Facebook, Only Private: Jetzt wird Facebook platt gemacht. Startup meckert nicht sondern macht es besser als facebook. Endlich mal wieder ein paar Macher unterwegs...
  • 5 neue Wissensapps für das iPhone: Die Firma Compact Verlag GmbH hat bereits im letzten Jahr 26 Wissensapps für das iPhone und den iPod touch veröffentlich. Vor kurzem wurde die komplette Wissensreihe um 5 weitere Apps erweite
  • Journalists’ privacy plea to social networks: Dear social networks, You say you want to reflect real world relationships and connections. Well, in the real world there are connections and information that journalists don’t want made public, shared or given to third parties. Please help us protect our privacy, so vital to responsible journalistic work. It will help you avoid law suits and government inquiries, too.
  • How to Save the News: Plummeting newspaper circulation, disappearing classified ads, “unbundling” of content—the list of what’s killing journalism is long. But high on that list, many would say, is Google, the biggest unbundler of them all
  • Virtual protests in Tunisia against web censorship: In Tunisia, the volume of protest against internet censorship is rising. There are growing demands for freedom of internet usage in the country, which is classified as quot;anti-internetquot; by press freedom organisation Reporters Without Borders. (via @renemartens)
  • Wie Firmen ihre Webseiten fürs iPad optimieren sollten: Die iPad-Checkliste: So weit sind wir schon. Jetzt optimieren die Leute schon ihre Website für einzelne Geräte. Das ist also das Gegenteil von Open Source - jetzt hab#039; ich es verstanden. Nix mehr mit Browser- oder Auflösungsweichen wie in den seligen 90ern...
  • Deutscher Bundestag: Hebammen-ePetitionen: Der aktuelle Status. Wer will kann hier direkt mitzeichnen bis zum 17.06.2010!
  • The Atlantic: How to Save the News: Plummeting newspaper circulation, disappearing classified ads, “unbundling” of content—the list of what’s killing journalism is long. But high on that list, many would say, is Google, the biggest unbundler of them all. Now, having helped break the news business, the company wants to fix it—for commercial as well as civic reasons:
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Es gibt noch ein kleines Label namens marchmellow in Berlin, das sich - auch wie unsere Vorstellung von gestern - dankenswerterweise um die Rettung des T-Shirt bemüht mit fairtrade, organic cotton und wirklich schönen Motiven. Auch hier empfehle ich das frühzeitige Eindecken mit den wirklich total uncooolen und daher absolut tragbaren T-Hemden für Damen und Herren. [MEHR]
Streamline-Design ist eine späte Form des Art Déco. Reling und Bullaugen waren spezifisch für diese Formen. [MEHR]
Nach den etwas glücklosen neuen Produkten wie Google Wave oder Google Buzz ist sich auch Google offenbar nicht zu schade, sich in die lange Schlange hinter dem iPad einzureihen und einen tablet pc anzukündigen. Wall Street Journal berichtete gestern, dass sie zusammen mit Amerikas größtem Mobilfunkanbieter Verizon Wireless ein dolles Ding auf die Beine stellen werden. Verizons CEO Lowell McAdam erklärte gegenüber der WSJ, ”Wir sehen uns alles an, was in Googles Archiven schlummert und das wir in einen tablet einbauen können, damit es eine großartige Erfahrung wird, es zu benutzen." Zumindest könnte es großartig werden, wenn nicht der Teilemarkt derart leer gekauft wäre. Dieser Umstand wird nicht gerade dadurch entkräftet, dass Trilliarden anderer Hersteller auf den tablet pc aufspringen wollen, was allerdings die aktuelle Windows Version 7 nicht wirklich ermöglicht.

Tja, und da die Skepsis vieler Konsumenten gegenüber Linux leider groß ist, dürfte es ein enormes Kommunikationsproblem werden oder man schlägt sich wieder mit einem Win7 rum, dass den tablet alt aussehen läßt und schimpft auf die Technik. Insofern hätte Google mit seinem eigenen Chrome OS ein Ass im Ärmel, wenn es wirklich tablet-tauglich wäre. Aber da es hier eigentlich um den Kampf zwischen AT & T und Verizon Wireless geht, wird der Kampf in den USA um geolocation services im OS gehen und um 3.5G oder gar 4G und was nicht alles demnächst im Markt des mobilen Webs kommen wird. Vielleicht sogar endlich ein payment service der das Haus rockt. Meine Prognose: Wer als Erster mit dem mobile web die Kreditkarte überflüssig macht, der wird Google, Apple und Microsoft einfach zum Nachtisch verputzen. Und Google wird - falls diese Kooperation klappt - seinen ersten wirklichen iPhone-Killer zum Dank mit speziellen Verizon-Flatrates in den Markt drücken dürfen. Denn dieser Markt scheint das eigentlich Ziel zu sein und der steht und fällt mit einem breitbandigen und zuverlässigen Internetzugang. [MEHR]

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Jetzt ist Schluß mit dem Kümmern unter einem Marketingstudium. Hier kommt der Wolfgang. So geht Millionär heute!

via @siswords



Niemals nie aufgeben tun! [MEHR]
Gott loben unsere Saviour Algorithmen für Börsencomputer wegen Intelligenz durch Mustererkennung.
Mein Lieber erlauben Sie mir, Ihnen mein Herz Wunsch geht in die Geschäftsbeziehung mit Ihnen mitteilen. Ich darf nicht zögern, in Ihnen für diese einfache und ehrliche Unternehmen anzuvertrauen. Mein Name ist ein Kontinent, ich bin die einzige Tochter eines verstorbenen phönizischen Königs.

Mein Vater war ein sehr Reichtum Transzendentalien-Händler in eines südeuropäischen Landes, einst der wirtschaftlichen Hauptstadt der Mittelmeerregion. Mein Vater wurde zum Tode durch seine Geschäftspartner aus Tartarus auf einer ihrer Touren vergiftet auf einer Geschäftsreise in Frankreich. Meine Mutter starb, als ich ein Baby war und seitdem mein Vater sorgte gut für mich so besonders vor seinem Tod bis er ein ausgenehmer Leistungsträger geworden ist.
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 später später