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  • NYT: Tensions Rise for Twitter and Outside App Developers: Twitter made it easy for programmers outside the company to build 70,000 applications that made the microblogging service more usable. Without them, people would not be able to post a photo, shorten a URL, monitor several Twitter accounts at once, easily use the service from a cellphone or search for people to follow
  • Jede Zelle meines Körpers ist glücklich: Wer es noch nicht kennt, MUSS das sehen bzw. hören. Vielleicht sollten sie das mal der Achse des bösen vorspielen. Ich schätzte 400 Mal am Tag und dann ist da alles im Lot. Interessant: Bei delicious wird das unter den Tag "Psychologie" abgelegt.
  • Autoren: Gemeinsam Dichten auf splitstory.com: Na, da bin ich mal gespannt: "Das Münchener Unternehmen Projekthelden hat die Plattfom splitstory.com für "kollaboratives Schreiben" freigeschaltet."
  • Sind Leer-Cassetten der Tod der Schallplatte? « ClipHead: Artikel gefunden in der Bravo vom August 1977. Zu Wort kommen auch Frank Elstner und Thomas Gottschalk.
  • Internet: Das Unbehagen an der digitalen Macht - Hintergründe - Feuilleton - FAZ.NET: Die Träume der Netz-Utopisten und die Wirklichkeit: Ist das Internet ein Medium der Emanzipation und des Umsturzes - oder ein Werkzeug der Kontrolle und der Unterdrückung? Haben Twitter und Facebook die Rebellion in Iran befeuert, oder halfen sie, die Rebellen zu enttarnen? Ein skeptischer Dialog zwischen Clay Shirky und Evgeny Morozov
  • WorkSnug: Eine neue Philosophie der Arbeit. Oder weniger pathetisch: Was man machen kann, um sich und seine Arbeit mit wenigen Prinzipien angenehmer zu organisieren.
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Drüben bei carta ist die Übersetzung der OpenACTA Petitio mit direktem Link zur englischen Petition zum "unterzeichnen". Bitte Lesen, Nachdenken und dann ggflls. weiterklicken zum Mitmachen oder Weiterleiten. "Bis Dienstag kann die globale Petition “OpenACTA” unterzeichnet werden, die die verhandelnden Staaten u.a. dazu auffordert, ACTA auf die ursprünglichen Ziele zu beschränken und Transparenz und Teilhabe herzustellen." [MEHR]
Anläßlich der Diskussion um das Web und dessen Auswirkungen nicht zuletzt im öffentlichen Fernsehen, ist es offenbar an der Zeit, einige Vorurteile und Legenden zu beleuchten. Denn um eine profunde Diskussion darüber zu führen, was es kann das weltweite Datennetz, wäre es hilfreich, seine Anfänge und Vorhaben in den Blick zu nehmen, da die primäre Gestaltung dieses Netzes Folgen hatte, die wir heute zumindest teilweise in den Menschen oder die Gesellschaft verlegen.
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Gestern schrieb mir Klaus Frevert. Er macht bei einem Video-Contest für das beste Video zu einem Moby-Stück mit. Er möchte, dass Ihr es Euch anseht und eventuell dafür votet, wenn es Euch gefällt. Na dann...


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  • Useless artificial divisions - The Social Enterprise: I'm increasingly of the belief that trying to split social media into internal and external uses is a totally pointless waste of time. Equally I hear people talking about B2B and B2C social media case studies as if they are somehow different, but they really aren't. These are shallow, superficial divisions that have no basis in reality.
  • Why I Never Let Employees Negotiate a Raise, Corporate Culture Article: What would happen if you got to work one day, went into the kitchen, and saw a list of your employees#039; salaries taped to the fridge? Would you freak out?
  • Breitband - Privatsphäre = geistiges Eigentum = Absurd?: Achja, so macht man also heute Selbst-Marketing: "Ist Privatsphäre für sie, für uns überhaupt noch relevant? Darüber haben wir vor der Sendung gesprochen mit Frank Rieger, Sprecher des Chaos-Computer Clubs und überzeugter Datenschützer – und mit Christian Heller, der jüngst mit einer steilen These aufgefallen ist: Schutz von Privatsphäre sei ein ähnlich absurdes Konstrukt wie der Schutz von geistigem Eigentum." Danah Boyd, übernehmen Sie bitte, ich bin derangiert...
  • How Does Your Government Website Stack Up?: So here is my 10-point checklist – the 10 best practices that I look for when I review a government website. How does your government website stack up? 10 Best Practices for Government Websites
  • It’s Official: Google Now Counts Site Speed As A Ranking Factor: Google has kept a promise it made last year: Site speed is now a ranking factor in Google’s algorithm, and is already in place for U.S. searchers. But Google also cautions web site owners not to sacrifice relevance in the name of faster web pages, and even says this new ranking factor will impact very few queries
  • Community Impact Newspaper makes hyperlocal news profitable: Hyperlocal news blogs and websites have become an emerging trend and a potential moneymaker for struggling newspapers, but one man in Texas is making hyperlocal print publications profitable. John P. Garrett, owner and founder of a monthly hyperlocal newspaper with eight local editions in the Austin, Texas area called Community Impact Newspaper, has managed to turn a profit since the foundation of his newspaper and thinks he#039;s found the business plan to make it work. (via @spielkamp)
  • Corporate TV – Audio-Visualisierung von Unternehmenskommunikation: Manche kennen dieses Thema ja noch nicht. Dann mal ran und durchgelesen!
  • Apple's iAd Not Game-Changing, but Will Move Market: Ein tieferer Blick in iAd, wobei ich denke, bis Schirrmacher und diverse Verbände das hier überhaupt wahrnehmen, ist es schon abgehoben und wieder ein böser Monopolist...
  • Getting Real: Das ultimative Handbuch zur Gründung einer Firma von 37signals
  • AK Zensur: Save the Children Finnland in Verteilung von „Kinderpornografie“ verstrickt: Dieses Dokument beschreibt die Erkenntnisse, zu denen ich gelangte, als ich einen Fall von Schadsoftwareausbreitung auf den Save the Children-Seiten untersuchte. Während ich herauszufinden versuchte, wie die Seiten auf Googles Sperrliste für Schadsoftware gelandet waren, fand ich statt dessen im Google-Cache Hinweise darauf, dass sich auf den Seiten von August bis September 2009 in großem Umfang Kinderporno-Links befunden hatten.
  • Why Ad Agencies will Lose the Social CRM Battle.: Social CRM is about as hyped as tulip bulbs in 1630’s Holland. Everyone is doing it, even if there is no ‘it’ to ‘it.’
  • The New Rules of Business from 37signals: It#039;s the kind of outcome most entrepreneurs only dream of. Last September, the financial-planning startup Mint.com was acquired by Intuit for $170 million—earning its founder a reported $20 million. As the kudos poured in, another Web entrepreneur, Jason Fried, assailed Mint in a blog post for selling out to a corporation it could have taken down. "Is that the best [we] can do?" Fried wrote. "Become part of the old generation? How about kicking the s--t out of the old guys?"
  • What Social Media Will Look Like in 2012 - Advertising Age - DigitalNext: 11 Predictions That Will Affect Marketers and the Way They Do Business
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Bereits an anderen Stellen wurde versucht, die positiven Aspekte von “Marketing 2.0” herauszuarbeiten, aber machen wir uns nichts vor: Das bleibt ein ebenso zwiespältiger und ungemütlicher Begriff wie die untergründig verwandte “Ich AG” (“Unwort des Jahres 2002”). Es stimmt ja: Im Web 2.0 muss ich im doppelten Sinn Stücke von mir selbst preisgeben, um auf diesem neuen Markt mitspielen zu können. Das gilt nicht nur bei “Selbst-Vermarktung” im engeren Sinn, sondern auch dann, wenn ich im Web ein unpersönliches Produkt “vermarkten” will. Im Web muss ich dem Produkt dazu meine persönliche Stimme leihen, also ein Stück von mir selbst.
Die alte Trennlinie zwischen Privatperson und Profession gibt es nicht mehr. Das ist dann nicht so problematisch, wenn ich mich voll und ganz mit dem identifiziere, was ich anbiete. Das ist das untergründige Ziel in der Web-Ökonomie. Aber wie oft ist das in der Realität wirklich hundertprozentig der Fall? Die Krawatte und das Siezen waren in der alten Wirtschaft ja auch ein Schutz vor zu viel Vereinnahmung.
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  • Stefan Niggemeier interviewt Günter Jauch: Na sowas. Wenn man allein an Zinseinkommen im Jahr Millionen verdient, wird man irgendwie allseitig teflon-imprägniert. Hätte ich nicht gedacht, hätte ich gewußt. Trotzdem lesenswert.
  • Bei dieser South Park Folge wird klar, was facebook bzw. das eigene Verhalten dort anrichten kann (gut 20 Minuten in englisch!)
  • 5 Video Syndication Tools That Can Boost Search Results
  • Apple Announces iPhone 4.0 OS And Multitasking!Und nun also iPhone und bald iPad mit Multitasking, dann kann man endlich die Links in den eBooks parallel zum Lesen nutzen und muss sich nicht zwischen Haupttext und verlinktem Inhalt entscheiden.
  • Das offizielle iPad-Handbuch in englisch - 145-Seiten-PDF für Ungeduldige, MacHeads, digitale Aficionados und andere Verrückte
  • Daring Fireball: The iPad: The whole thing feels fast fast fast. The only thing that feels slow overall, so far, is web page rendering. Not because it’s slower than the iPhone — it’s not, it’s definitely much faster — but because it’s so much slower than my MacBook Pro. It’s easy to forget on modern PC-class hardware just how computationally expensive HTML rendering is...
  • Infografik: Alles wirklich Wichtige über Social Media: no comment - just watch!
  • Steve Gillmor goes to the dark side: you should care: Salesforce Chatter wirft erste Schatten voraus: "Steve Gillmor is joining Salesforce.com. Apparently he is a direct CEO appointment (cool or what?) Is that a big deal? Yes it is. Steve is a lightning rod for many things. He’s been 100% relentless in his promotion of Twitter while at the same time bemoaning the company’s failure to get ‘track’ working."
  • Telepolis mnews: Frauen haben mit reichen Männern doch nicht mehr Orgasmen: Je reicher, desto mehr Orgasmen. Die Psychologen schlossen daraus auf einen evolutionspsychologischen Zusammenhang, nach dem Frauen von reicheren Männern stärker erotisch angezogen werden. Das klang schon damals sehr einfach und ist offenbar auch falsch, wenn auch nicht vollständig. Torsten Hothorn und Esther Herberich vom Institut für Statistik der LMU fanden die Aussage wohl auch zu einfach und wenig glaubwürdig, jedenfalls haben sie diese widerlegt. Das Ergebnis kam aufgrund eines falschen Statistikprogramms zustande, schreiben sie.
  • Totentanz und Technikfeindlichkeit: Ein Tip zum Wochenende. Mit Café oder einem schönen Tee, ein bißchen Gebäck und Liszt oder Skriabin im Hintergrund...
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Die A-Z-Prominenz hat die Yellow Press. Wir haben Facebook. Unser Popularitätsbarometer, unser Walk of Shame. Wir werden eingeladen oder ausgeschlossen. Bestätigt oder ignoriert. New Checks and Balances.
Wir sind Präventiv-Poster. Denn wir wissen, vor dem ersten Date kommt der Profilcheck, vor dem Einstellungsgespräch der Google- Befehl. Und so lassen wir alle Fremden, Unbekannten, flüchtigen Bekanntschaften via Selbstportrait wissen, was wir sind. Oder sein wollen. Oder zu sein glauben. Rocker, Denker, Dichter, Luder, Cowboy, Weltenbummler, oder auch eine wundersame Symbiose völliger Gegensätze. Wir rufen uns beständig neu aus. In der Hoffnung, dass uns kein Fehltritt um die Ohren gepostet wird. Sollte der Profilschuh doch mal drücken, kann man den Reputations-Manager seines Vertrauens durchs Netz kriechen lassen...
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  • Das Bankentribunal von attac: "Am 26. Februar wurden die Vorladungen an die Angeklagten des Bankentribunals versandt. Zu den Angeklagten zählen die aktuelle Bundesregierung und ihre zwei Vorgängerinnen, vertreten durch Gerhard Schröder, Angela Merkel und Peer Steinbrück; die Deutsche Bank, vertreten durch Josef Ackermann; sowie Hans Tietmeyer, ehemaliger Aufsichtsrat von Depfa und HRE, Chef-Kurator der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und früherer Bundesbankpräsident. Ihnen werfen die Ankläger "Aushöhlung der Demokratie und Vorbereitung der Krise", "Zerstörung der ökonomischen Lebensgrundlagen in Nord und Süd" sowie "Verschärfung der Krise" vor."
  • Net Neutrality Has Always Been Up to Lawmakers: Will They Pay Attention Now?: Dan Gillmor on net neutrality (see linktip below): "Comcast and the other carriers will be emboldened to continue what they’ve started: the subjugation of America’s broadband future to their interests and those of their entertainment industry partners and subsidiaries. Our second-class status in broadband will soon be even worse if they get what they want: turning the Internet to a television-on-steroids system where control is in the middle, where the edges of the networks — that is you and me — do what the center tells us we may do."
  • FCC dealt significant blow in net neutrality ruling favoring Comcast: A federal appeals court on Tuesday dealt a significant blow to the Obama administration and net neutrality advocates, ruling that the Federal Communications Commission has no authority to regulate how Web providers manage their network traffic.
  • Net Effect: Is Russia Google's next weak spot?: Evgeny Morozov sieht neue Chinas auf Google zu rollen: "Big news from Russia today: RBK Daily, a respected Russian news agency, reports (in Russian) that the Russian government might soon be launching a quot;national search engine. "According to RBK's anonymous sources inside Kremlin, it would aim at satisfying quot;state-oriented" needs such as "facilitating access to safe information" and "filtering web-sites that feature banned content"
  • What's the Secret to Submitting a Great Conference Proposal?: Eine schöne Hilfe für alle, die auf einer Konferenz einen Vortrag halten wollen...
  • 31 Free E-Books on Blogging and Earning a living by doing stuff online (aka Marketing):
  • 'Who to Hire,' the PdF Guide to Political Tech, Now Available | techPresident: We#039;re happy to announce that our new guide to political technology companies, quot;Who to Hire: the PdF Political Technology Guide,quot; has just launched. Wenn das in Deutschland auch nur zwei Politikberater lesen, werden die Parteien einen Paradigmenwechsel in der Online-Praxis erleben...
  • Der Journalist als Marke und die Selbstinszenierung des Richard “Scholl-Latour” Gutjahr | Off the record: Journalisten sind eine bedrohte Spezies. Verlage sparen, allein 200.000 aktive Twitter-Nutzer in Deutschland werden selbst zu potenziellen News-Quellen. In einer Welt konkurrierender stenografierender Nachrichtenlieferanten und eines kollabierenden Arbeitsmarktes könnte der Auftritt des Journalisten als eigene Marke eine Überlebensstrategie sein.
  • Backwards Steps by the WSJ and NYT on iPad : CJR: I compared the design and content of the Times and Wall Street Journal on the iPad earlier. Now let’s take a look at how you interact with their apps. The early signs are somewhat worrisome, implying that these two papers think they can partially return to the cloistered existence of the pre-Web days. That’s clearly a mistake.
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Wer seit einigen Jahrzehnten auf dieser Welt ist, der hat das Paralleluniversum der Parteienpolitik schnell als Interessenvertreter der einflußreichen Branchen- und Industrieverbände entlarvt. Dass die Parteien die Steuergelder nach wenig nachhaltigen, kaum gerechten und selten sinnvollen Aspekten verteilen, ist eine Binsenweiheit. Die Kanzlerin hat Hunderte Milliarden ohne jede Bedingung in die Banken geschenkt. Ihr Vorgänger öffnete unser Land für Derivathandel und Hedge-Fonds. Es besteht kein Anlaß zur Hoffnung, dass von den Parteien humane Handlungen ausgehen, die das Zusammenleben auf Erden ausgleichend fördern. Aber wir können selbst etwas tun. Nehmen wir doch die Radikalliberalen ernst und handeln einfach selbstbestimmt und stolz ohne Betrachtung der mediokren Personen, die sich für ein Amt in diversen Aufsichtsräten einschleimen müssen, weil sie es nicht anders schaffen, dorthin zu kommen.

Ein tolle Beispiel wie man nicht die Bildung der Banken sondern die der Kinder untertützen kann, machen uns die Amerikaner vor. Auf donorschoose.org geben Lehrer ihre Vorhaben, ihren Bedarf und ihren Standort ein. Man kann sogar angeben, wie bedürftig die jeweilige Gemeinde ist, in der sich die Schule befindet, was bei den stolzen Datenschützern in Deutschland sicher einen Ansturm der Entrüstung bedeuten würde, weil die Kinder bei der Veröffentlichung stigmatisiert würden.

Aber angenommen das könnte man anonymisieren, dann würde so jeder, der will, die Schule in seinem Ort, in seinem Viertel oder irgendwo weit weg ein schönes Projekt unterstützen. Die Kindern könnten so die teuren Bahnreisen (warum sind die noch immer nicht kostenlos für Klassenfahrten? Wo leben wir eigentlich?), Eintrittskarten für Weltraumcenter oder Wissenschaftsausstellungen bezahlt bekommen. Ich brauche bei genauer Betrachtung zunächst kein betterplace, dass die großen Projekte in der weiten Welt unterstützt. Ich bräuchte im Gegenteil ein hyperlokales Spendenportal, in dem ich etwas unterstützte, dass ich möglicherweise bei Überzahlung/Überspendung sogar zu einem Spendenfest besuchen könnte. Es wird langsam Zeit, dass wir das Jammern und die ewigen Talkshows als Profilneurosenküche einfach kommentarlos beiseite legen und anfangen...
Aber wo sind die Lehrer, die sich tolle Projekte ausdenken, die online beschreiben und ein Konto dafür einrichten? Und wo sind die Software-Firmen, die sich so ein Projekt ausdenken und es als bestmögliche CSR-Maßnahme auch noch in die Gazetten dieser Welt bringen, damit viele mitmachen. [MEHR]

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  • "39,431 Millionen mit Food Stamps": Das US-Landwirtschaftsministeriums (United States Department of Agriculture) meldet für Januar 2010, bereits den fünfzehnten Monat in Folge, einen neuen Rekord bei den Beziehern von Lebensmittelmarken. Unfassbare 39,430724 Millionen US-Bürger bezogen im Januar die moderne Version der Food Stamps, Lebensmittel per Kreditkarte für durchschnittliche 133,25 Dollar pro Person auf Basis des staatlichen Supplemental Nutrition Assistance Program (SNAP
  • Nach der Kritik an Facebook: Sehr geehrte Frau Aigner!: Verbraucherschutzministerin Aigner droht Facebook in einem offenen Brief, ihre Mitgliedschaft zu kündigen - wenn das Online-Netzwerk nicht den Datenschutz überarbeite. FR-online.de schlägt Facebook-Gründer Zuckerberg eine angemessene Antwort vor.
  • Associated Press creates multimedia regional investigative teams - Editors Weblog: The Associated Press recently announced in a press release that they would be creating four regionally based groups to act as backup "high-level data analysis" team for any reporter in need of such services. Wann sowas wohl die dpa macht? 2015?
  • cnewmark: Trust and reputation systems: redistributing power and influence: People use social networking tools to figure out who they can trust and rely on for decision making. By the end of this decade, power and influence will shift largely to those people with the best reputations and trust networks, from people with money and nominal power. That is, peer networks will confer legitimacy on people emerging from the grassroots.
  • Liebevolles Kiez-Medium: die Friedrichshainer Chronik: Hyperlocal Dingsbums
  • WikiLeaks - Spekulationen über geheimnisvolles Video haben ein Ende: WikiLeaks veröffentlicht hiermit ein als solches verifiziertes US-Militärvideo, das das wahllose Abschlachten von mehr als einem Dutzend Menschen - darunter zwei Reuters-Mitarbeiter - im irakischen Vorort New Baghad zeigt.
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  • HTML5 - Die Isarrunde: Warum HTML5 wichtig ist...
  • Gutenberg-Galaxis in der Wikipedia: Damit man versteht, was der Herr Prof. Bolz - etwas weiter unten in den Linktipps - so redet...
  • ARD Mediathek: 'Bis nichts mehr bleibt' - in voller Länge: Nur ab 20.00 Uhr im Netz zum Anschauen: Der Film erzählt, mit welch raffinierten Methoden es der Organisation Scientology immer wieder gelingt, Menschen von sich abhängig zu machen. Der junge Familienvater Frank schafft es, sich selbst wieder aus den Fängen des Systems zu lösen - aber in diesem Kampf verliert er seine Familie an Scientology.
  • Huffington Post: iPad won't save newspaper industry
  • Bolz: “Es wird darauf ankommen, auf die Seite der Programmierer zu gelangen.”: Da erklärt uns einer die Welt von heute: "Es gibt eine leider wachsende Zahl der Bevölkerung, die sozial abgehängt sind und für die es keine dringende Notwendigkeit gibt, sich immer wieder in die Weltkommunikation einzuschalten. Es geht hier in der Tat vor allem um die Gruppe der gesellschaftlich und wirtschaftlich Produktiven. Man darf aber nicht vergessen, dass es außerhalb dieser Gruppe auch diejenigen gibt, die sich allein aus der Lust am Kommunizieren vielfach genau so verhalten. Gerade diese Gruppe – dazu zählen auch sehr viele Jugendliche – befeuern diese Entwicklung...."
  • How 5 Brands Are Mastering the Game of Foursquare: With its game mechanics and spunky badges, Foursquare could easily be mistaken for a frivolous mobile application with little to no value for businesses. As the startup races to the million member milestone, however, nothing could be further from the truth.
  • Poynter: The Decline Of Newspapers in America: Eine Zeitleiste mit den Geschehnissen in der amerikanischen Verlagswelt
  • The Ten Plagues Of Social Media: Ten Plagues of Social Media. All are paired with a counterpart from the ancient rendition
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Journalismus 2.1
Der aufmerksame Leser hat hier schon ein Interview mit Juliana Rotich von der letzten LIFT Conference gesehen. Aber es gibt noch viel mehr Leute, die ushahidi zu dem machen, was es ist: Ein revolutionäres Echtzeit-System für Kriseninformation, das im Fall von Haiti die Helfer als einziges Tool hatten, um ihre Hilfe per geolocation mit den Hilfesuchenden zu koordinieren. Patrick Meier ist in jedem Fall ein spannender Interviewpartner für Robert Scoble(izer):

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