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  • Google Home View: Wer die heute-show neulich verpasst hat, muss das hier sehen!
  • Kollaborationstool von SAP nicht nur für SAP-Kunden: "Vorerst heißt es 12Sprints und ist für SAP der Schritt in eine neue Welt. Das Werkzeug soll Cloud-basiert die Zusammenarbeit von Teams verbessern. Und zwar nicht – wie von SAP gewohnt unternehmensweit, integriert und übergreifend – sondern ganz bescheiden und pragmatisch in kurzen, schnell konfigurierbaren und einfachen Nutzungsszenarien."
  • Internetvertrieb macht den Handel zukunftsfähig: "Der E-Commerce hat sich zu einer festen Größe im deutschen Handel entwickelt. Dabei stehen Ladengeschäft und Internethandel nicht in Konkurrenz zueinander. Und auch wenn fast ein Drittel der Händler sinkende Margen befürchten, rechnen mehr als 80 Prozent mit gleichbleibenden oder steigenden Erlösen." Hmm. ich musste die oben stehen Sätze mehrmals lesen um festzustellen, dass ich die in ihnen wohnende Logik nicht verstanden habe...
  • Presseportal-Report 2010: Was leisten eigentliche Pressedienste und Presseportale. Ja, genau das fragt man sich manchmal, wenn man mehr Informationen sucht, wenn man keine 536 Presseinformationen pro Tag braucht, wenn man einfach auf Inhalte steht...
  • Future Media: Helge Tennø zeigt in seiner sehenswerten Präsentation die Zukunft der Medien (via @hemartin)
  • Grass, Wolf Co. sorgen sich ums Urheberrecht: Dass ich das noch erleben darf: Der Schriftstellerverband verfasst die "Leipziger Erklärung zum Schutz geistigen Eigentums“ - lehnt damit die Nominierung Helene Hegemanns für den Preis der Leipziger Buchmesse ab. Hach...
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3 Götter der Rockgitarre, 3 Lebensgeschichten, 3 Egos und ein Film über ein einmaliges Zusammentreffen und Jammen. Und eine Schlägerei zwischen Rockidolen... Seit Februar ist dieser Film als DVD bei arsenal erhältlich. Wer etwas auf sich hält, wenn es um die sechs Saiten geht, die die Welt zusammenhalten, der muss... muss... muss diesen Film sehen. [MEHR]
Kaum hat jemand erfolgreich das Thema Banken und Finanzkrise aus der Öffentlichkeit entfernt, springen auch schon die ersten virtuosen Faselmeister in die offen stehende Bresche. Es dauert für den Steuerzahler mindestens 20 Jahre, um die Schäden der Bankenkrise abzuzahlen. Schon heute verdienen die meisten Banken wieder fast soviel wie vor der Krise. Und sie haben jetzt ein bombensicheres Risikomanagement. Den Staat. Und nun treten die großen Namen auf den Plan und beginnen das große Einpeitschen wie seinerzeit als das libertäre Mantra des staatlichen Rückzugs auf allen Kanälen erklang. Der Erste, der sich aus den Büschen traut, ist der allseits beliebte Fredmund Malik, Gründer und Leiter des Malik Management-Beratungsunternehmens in St. Gallen. Auf die Frage im Interview auf buchreport.de, ob die aktuellen Bedingungen den Rahmen für Managemententscheidungen ändern, antwortet er mit einem dreifachen "Komplexität". [MEHR]

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Google wird sich aus China zurückziehen, meldet die Financial Times. Dieser Schritt ist dem Konzern nicht leicht gefallen, nötig war er aber allemal. Warum das so ist, erklärt der in Peking lebende Autor Kaiser Kuo auf der Web-Konferenz SXSW. [MEHR]
Vor vielen Jahren begann eine kleine Schar von Enthusiasten hüpfende Frösche, animierte Mauszeiger und Minifilmchen als .gif-Dateien zu hassen. Die große Masse, so dachten wir damals, war im Web angekommen und macht mit allerlei Spielereien das Web kaputt. Unser schönes Web, das damals eigentlich nur sehr spezielle Inhalte und viel Kommunikation zwischen Computer-Nerds und Hardcore-Gamern transportierte (autoexec.bat und config.sys anpassen). Es war sozusagen ein Schlagwortkatalog, der aus Menschen (Foren) und Listen (Datenbanken) bestand. Wer etwas finden wollte, der war aufgeschmissen, weil es wenig gab und diese Perlen oft sehr gut versteckt in den dunklen Ecken des deep web hausten. Google brachte Licht in diese dunkle Flecken, ohne teure Redakteure wie Yahoo sie sich leistete. Sie hatten schlicht ein paar Menschen durch die Roboter 2.0 (Algorithmen) ersetzt. Dann kauften sie eine Online-Werbelösung dazu und bauten aus beidem ein Imperium.
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  • Wikipedia: Qualität abhängig von Zusammenarbeit - Kollaborationsmuster wirken sich direkt auf Artikel aus: Die Qualität von Wikipedia-Einträgen hängt davon ab, wie die Autoren untereinander zusammenarbeiten. Die Kollaborationsmuster haben einen direkten Effekt auf die inhaltliche Qualität eines Artikels. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung an der University of Arizona.
  • 7 Blog-Modelle für die Zukunft: Die 7 Raben der Blogosphäre? Hm. Schade. Gibt es wirklich nicht mehr Modelle...
  • An Googles #epicfail bei der Einführung von buzz könnte Mark Zuckerberg ablesen, wie unglaublich weit entfernt seine Meinung über Privatsphäre von der Wirklichkeit ist. Er hätte auch Danah Boyd auf der SXSW zuhören können. Aber die Hybris hat ja stets Petersilie in den Ohren. "Spätrömische Dekadenz", würde es Obelix ausdrücken...
  • Social media: Some principles and guidelines: Gefühlte 2 Jahren nach dem Rest der Welt diskutiert auch Reuters das Thema Social Media Guidelines
  • Die 5 Aspekte von Social CRM Projekten: Am Montag erst bei den blogpiloten und schon am Freitag wird das Paper von Owyang bei Future of Web Strategy besprochen. Sehr schön. Warum sie dort nicht auch einfach das scrib-Dokument mit eingebunden haben, verstehe ich nicht, finde es aber toll, dass sie eine deutsche Zusammenfassung gebracht haben.
  • AppleInsider | Apple's iPhone 4.0 software to deliver multitasking support: Apple this summer will go a long way towards silencing critics and catering to one of the most prevalent demands of its iPhone user base, when it introduces a multitasking solution through the handset#039;s 4.0 software update that will finally allow several third party apps to run concurrently and in the background. Alle wussten es, trotzdem ist eine Nachricht...
  • Cities that Rule the Technology World: Internet speed to die for, gadgets that could give Mr. Bond a run for money, cars with utmost sophistication or tech savvy resident who wouldn’t settle for anything compromising – what among these make a city hi tech? We live in the world of technology where people in love would rather get married in an Apple store than on the beaches of Hawaii.br / br / Lets have a look at which cities of the world have managed to get to the top in terms of technology advancement.
  • Build design thinking into organizational DNA to infuse delight into customer’s lives: Innovating through design?
  • Big Media or Big SEO Spammers?: Die Sache mit dem SEO-Spam beim SFChonicle zieht weiter ihre Kreise. Wann geht es bei uns los, Reichweiten zu simulieren...oder ist es schon soweit?
  • Rob Glaser Defines the Superphone and Predicts the Mobile Future: Starker Tobak. Bescheiden ist anders...
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Ach übrigens, wer mir die Ranch als Spende übereigenen will....ich könnte mich dazu überreden lassen. [MEHR]

Es geistern viele Experten durch die Welt. Das ist beim Thema Internet oder präziser Web nicht anders. Nicht wenige meinen, dass diejenigen, die die wahren Experten sind gerade Millionen mit diesem oder jenem Thema verdienen. Das ist ein ähnliches Prinzip wie bei den Lehrern und Professoren: Wer es verstanden hat, der forscht oder gründet eine Firma, wer noch dabei ist, es zu verstehen, schreibt eine Promotion und/oder landet im Lehrerkollegium und wer nichts wird, wird eben Berater.
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Wer folgenden Text von Jan Ozer (englisch) liest, der wird sich verwundert die Augen reiben. In dem ausführlichen Test treten HTML5 und Adobe Flash 10.1 gegeneinander an auf OSX und den bekannten Windows-Versionen. Die Ergebnisse sind spannend. Denn bei der Vorstellung des iPad gab es einiges Gepolter rund um die Nicht-Unterstützung von Flash-Videos. Apple hatte sich früh und umfassend für die Zukunft in Gestalt von HTML5 und all seine Vorteile ausgesprochen. Diese Vorteile liegen aber offenbar darin, dass Flash auf der verbreiteten Windows-Plattform sehr wohl von der Hardwareunterstützung durch eine Grafikkarte profitiert. Dieses Feature fehlt aber bei den Apple-Plattformen. Insofern könnte diese Strategie des HTML5-Hypes eine Schwäche der Apple-Plattformen kaschieren. Auch Linux unterstützt die Hardwarebschleunigung von Flash nicht. Und das, obwohl mittlerweile viele Grafikkarten die Videounterstützung per Fabrik mitbringen. Was also hat man von all den tollen Funktionen neuer Notebooks, Netbooks und Desktop-PCs, wenn nur eine Plattform davon im Alltag Gebrauch macht? [MEHR]
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Freie Filme für freie Menschen – so könnte man den Grundgedanken des Open-Source-Film formulieren. Der erste deutsche Open-Source-Film ist das Road-Movie "Route 66" (2004) aus dem Hause VEB-Film, das mit seiner Anspielung auf die "Volkseigenen Betriebe" den Gedanken der Open-Source bereits im Namen trägt. Wir sprechen mit Stefan Kluge, Regisseur  und Betreiber des Labels VEB-Films, über seinen Werdegang und den Open-Source-Film. Das Interview steht natürlich unter einer CC BY-SA Lizenz.


Blogpiloten: Du bist eigentlich Informatiker. Wie bist du zum Film gekommen?


Stefan Kluge: Das war eher Zufall. Ich habe schon immer gerne fotografiert und Computerspiele gemacht, dann aber Informatik studiert. Nach dem Studium bin ich in die Staaten gegangen und habe mir dort ein Auto gekauft. Das war ein spektakulärer Oldtimer, ein riesiges schweres Eisenschwein. Und das musste ich wieder zurückbringen, als ich die Staaten verlassen habe – an den, bei dem ich es gekauft hatte. Ich habe zwei Freunde aus Deutschland gebeten, rüberzukommen und den Rückweg zu filmen. Da haben wir dann "Route 66" draus gemacht, mit dem ich in den Film reingestolpert bin. Der Film kam beim Release gut an, und ich bin dabei geblieben.

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 später später