Geht es nach den StudiVZ-Nutzern, sind die deutschen Piraten schon in der politischen Landschaft angekommen Die Piratenpartei Deutschland segelt ins StudiVZ. Nachdem das beliebte Studentennetzwerk bereits seit geraumer Zeit auf Wahlkampf macht und sich lange geweigert hat, den Piraten ein Edelprofil zu spendieren, gibt es nun doch eins. Grund dafür ist zum einen, wie schon bei der Aufnahme in den Kreis von Wahlgetwitter, der Übertritt des SPD-Manns Jörg Tauss zur jungen Partei. Zum anderen muss aber auch die Umfrage genannt werden, bei der von 35.000 Usern über 80% für eine Aufnahme stimmten. Das Profil soll noch heute angelegt werden. MeinVZ ist demnach natürlich auch dabei. Update: Hier sind die Links für das Piratenpartei-Profil bei StudiVZ und MeinVZ.

Über den Autor
Björn Rohles ist Medienwissenschaftler und arbeitet als Projektmanager für das Netz. Natürlich hat er sein eigenes Blog jorni.de, in dem er seine Gedanken und Entdeckungen zu digitalem Papier bringt.
Björn Rohles | Social Media | 30.06.09, 16:53
 
 

2 Kommentare zu “StudiVZ: ein Edelprofil für die Freibeuter”
 
19:31 | Jun 30' 2009| Megabee schreibt:

Es ist schön, dass über die Foren StudyVZ, Twitter und Co ein stärkeres Politikinteresse entsteht, aber ist das auch die Politik der Zukunft? Bitte nicht!

 
21:57 | Jun 30' 2009| knick.knack » Blog Archive » Piratenpartei entert StudiVZ schreibt:

[...] Die Gründe hierfür liegen, neben den ca 82% positiven Stimmen (von knapp. 35.000 Userstimmen), laut den Blogpiloten wohl auch an dem Beitritt  von Jörg Tauss, der auf dem plattforminternen Politiker-Ranking [...]

 
 
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