Große Videoprojektionen, eine Band aus fünf mal derselben Frau, Jack Nicholson und jede Menge Blut: In einer Solo-Performance beschäftigt sich Rahel Savoldelli mit den Grenzen von Urheberrecht und der Kultur von Remixing und Mashups. Noch zwei Performances wird es in Berlin im Ballhaus Ost geben, in ein paar Monaten wird das Stück voraussichtlich in Atlanta aufgeführt. Inspiriert ist CopyME deutlich von Werken wie Steal This Film und Good Copy Bad Copy, den Plot erklärt die Darstellerin im Video.
Rahel Savoldelli / CopyME from thewavingcat on Vimeo. Wer sich für Remix-Kultur interessiert, ist in diesem Theaterstück genau richtig. Noch drei Gelegenheiten gibt es, CopyME in Berlin zu sehen. Im Ballhaus Ost am 25., 26. und 27. Februar. Update: CopyME wird nochmal neu aufgelegt mit drei neuen Terminen: 23., 24. und 25. April, Beginn jeweils 20 Uhr im Ballhaus Ost. Am 24. April geht's direkt danach weiter mit OpenEverything und dem Creative Commons Salon.

Über den Autor
Peter Bihr (Projektleitung) hilft als Gründer der Agentur Third Wave Unternehmen, ihre Strategien erfolgreich ins Netz zu übertragen. Über Social Media und digitale Kultur schreibt und twittert Peter auch privat unter TheWavingCat.com.
Peter Bihr | LifeStyle, Musik | 20.02.09, 12:16
 
 

 
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