pulitzer.pngDas Komitee, das den Pulitzer Preis verleiht, hat bekannt gegeben, dass ab sofort auch Onlinepublikationen den Preis gewinnen können, die sich hauptsächlich dem originiären Journalismus und selbstrecherchierten Geschichten verschrieben haben. Für mich einer der heißesten Kandidaten ist die Huffingtonpost. Drudgereport wäre gewagt, aber durchaus möglich. ;-) Wer hätte Eurer Meinung nach einen Pulitzer Preis verdient? Mehr auf pulitzer.org

Über den Autor
Steffen Büffel ist freiberuflich als Medien- & Verlagsberater, Trainer und Medienwissenschaftler tätig. Schwerpunkte: Crossmedia, Social Media und E-Learning. Seine Blogheimat ist der media-ocean. Außerdem ist er einer der Gründer der hardbloggingscientists.
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Steffen Büffel | Firma 2.0 | 10.12.08, 07:35
 
 

2 Kommentare zu “Pulitzer Preis nun auch für Onlinepublikationen”
 
22:35 | Dez 10' 2008| The Alicantist » Endlich kann jeder den Pulitzer-Preis gewinnen schreibt:

[...] Eine echte Demokratisierung der Blogospäre… ;-) Mit der Bitte um freundliche Beachtung des Artikels bei den Blogpiloten. Um gleich mal am guten Ruf zu arbeiten: Es heißt Pulitzer-Preis, liebe Leute (mit Bindestrich). Die bindestrichlose Getrenntschreibung ist Marketing-Deutsch und regt mich (neben vielen anderen Gelegenheiten) jeden zweiten Morgen beim Verzehr meines (selbst importierten) Schokomüslis auf – oder, wie Dr. Oetker so schön, aber falsch schreibt: Schoko Müsli. *schauder* [...]

 
00:00 | Dez 17' 2008| Ja gut, aber … » Ich habe gewonnen! schreibt:

[...] Überhaupt: Der ..::magdeblog::..! Gut, dass es den Pulitzer-Preis nun auch für Blogs gibt. Was Basti W. aus Magdeburg auf seinem Blog so von sich gibt, ist hochwertigster Online-Journalismus, wie er im Buche steht. Das war es wohl, was Dr. Helmut Kohl 1990 mit “blühenden Landschaften” meinte: Hier treibt der Flach- und Schwachsinn wundersame Blüten. [...]

 
 
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