Das Readwriteweb hat 10 Semantic-Web-Apps aufgetrieben, die man im Auge behalten sollte. Naturgemäß funktionieren die meisten vorrangig im amerikanischen Umfeld, aber sie zeigen schön, was das Web 3.0 einmal bringen könnte.
  1. BooRah kümmert sich um Reviews von Restaurants und analysiert dazu die Sprache von Food-Blogs, um Kritik und Lob herauszufiltern.
  2. Swotti macht dasselbe für Produktreviews und zeigt die Ergebnisse schön übersichtlich mit Sternchen an. Screenshot Swotti
  3. Dapper MashUps versucht, Werbung im Netz durch das Web 3.0 zu verbessern, indem es sie in semantisch richtige Zusammenhänge setzt.
  4. Inform setzt automatisch Links auf Beiträge im firmeneigenen Archiv.
  5. Siri versucht, den (menschlichen) persönlichen Assistenten durch Web 3.0 zu ersetzen, und soll sogar lernen können.
  6. Evri ist eine semantische Suchmaschine und zeigt die Beziehungen eines Suchbegriffs zu anderen Begriffen. Screenshot Evri
  7. UpTake möchte die Planung eines Urlaubs erleichtern.
  8. iMindi ist ein MindMapping-Tool, das eine globale Abbildung von kognitiven Vorgängen plant.
  9. Juice ist ein Firefox-Plugin, das semantische Suche im Browser integriert.
  10. Faviki ist ein Social-Bookmarking-Tool, das Tags auf Basis semantischer Analysen vorschlägt.


Über den Autor
Björn Rohles ist Medienwissenschaftler und arbeitet als Projektmanager für das Netz. Natürlich hat er sein eigenes Blog jorni.de, in dem er seine Gedanken und Entdeckungen zu digitalem Papier bringt.
Björn Rohles | Linktipp | 21.11.08, 13:45
 
 

 
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