LinkedIn ist ab sofort mit Applikationen am Start und macht damit nach, was FaceBook mit seinen Applications erfolgreich vorgemacht hat. Im Video erklären die Macher was sie da vorhaben und wie es funktioniert. Zunächst startet man mit einem kleinen, aber schon recht feinen Bündel an Zusatzprogrammen, die sich in das eigene LinkedIn-Profil einklinken lassen. linkedin.png Das noch kleine Application-Directory findet sich hier. Ob LinkedIn damit den erhofften Schub bekommt, bleibt natürlich abzuwarten, um es mal in eine Phrase zu packen. Mir hat sich jedenfalls der Mehrwert meines LinkedIn-Profils bisher noch nie erschlossen. Ab und an kommt eine Anfrage, aber das war´s auch schon. Auf mich wirkt LinkedIn zu unpersönlich und verschlossen. Mit Xing und FaceBook fahre ich da bisher besser. Mal abwarten, ob sich durch die Applications-Nummer daran etwas ändert. [via, via]

Über den Autor
Steffen Büffel ist freiberuflich als Medien- & Verlagsberater, Trainer und Medienwissenschaftler tätig. Schwerpunkte: Crossmedia, Social Media und E-Learning. Seine Blogheimat ist der media-ocean. Außerdem ist er einer der Gründer der hardbloggingscientists.
Steffen Büffel | Social Media | 29.10.08, 12:54
 
 

 
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