- Der Dienst richtet sich explizit an Angestellte: er ist schlank und einfach zu bedienen, bietet aber auch wesentlich weniger Funktionen als ausgewachsene Management-Systeme. Die Vorgesetzten müssen nicht angemeldet sein, um über Aktivitäten ihrer Mitarbeiter auf dem Laufenden zu bleiben, eine einfache E-Mail-Adresse genügt.
- Der Dienst ist nicht zeitbasiert: er erfasst nicht, wie viel Zeit für einzelne Aktivitäten in Anspruch genommen wurde. Daher eignet er sich nicht für Selbstständige, für die genau dieses Element wichtig ist.
[via Techcrunch]
Über den Autor
Björn Rohles ist Medienwissenschaftler und arbeitet als Projektmanager für das Netz. Natürlich hat er sein eigenes Blog jorni.de, in dem er seine Gedanken und Entdeckungen zu digitalem Papier bringt.











