lively.pngIrgendwie ist das schon extrem souverän und cool, wie Google das macht - unterstellt man mal, dass Google die Second-Life-Nummer einfach nur mal durch den Hype-Cycle hat wandern lassen, um zu sehen, was da so geht im Bereich virtuelle Welten. Wie dem auch sei, Google startet also nun mit Lively eine eigene browserbasierte Avatar- und Ich-bau-mir-meine-eigene-Pixelwelt. Wie das Pi mal Daumen aussehen wird, sieht man in diesem kleinen Promovideo. Lively wird Plugin-basiert im Browser laufen, allerdings (zunächst) nur für Feuerfüchse und Internetexplorer unter Windows. Weitere Details und Erläuterugen gibt es bei Techcrunch.

Über den Autor
Steffen Büffel ist freiberuflich als Medien- & Verlagsberater, Trainer und Medienwissenschaftler tätig. Schwerpunkte: Crossmedia, Social Media und E-Learning. Seine Blogheimat ist der media-ocean. Außerdem ist er einer der Gründer der hardbloggingscientists.
Steffen Büffel | Social Media | 09.07.08, 08:17
 
 

3 Kommentare zu “Google startet Lively”
 
14:38 | Jul 09' 2008| Lively: Google’s virtuelle Welt | TechBanger.de schreibt:

[...] Mit lively ist es Google gelungen, die Webgemeinde zu überraschen. Hinter dem Namen lively verbirgt sich eine virtuelle Welt, die man in etwa mit Seccond Life vergleichen kann. In dieser Welt kann man sich mit Freunden treffen, chatten, neue Räume entdecken, neue Räumen schaffen etc. Sie zeichnet sie vor allem dadurch aus, dass sie äußerst verspielt wirkt und im Hinblick auf die Gestaltungsmöglichkeiten (sowohl was die Avatare wie auch die Welten betrifft) sehr viel Freiraum bietet. Typisch für Google: lively läuft im Webbrowser. Die Installation eines riesigen Clients, so wie man es von anderen Virtual Reality Angeboten her kennt, ist nicht erforderlich. Ganz ohne Download geht es allerdings nicht: Ein kompakter Client, der bisher ausschließlich zu Microsofts’s Internet Explorer und Mozilla’s Firefox kompatibel ist, muss dennoch installiert werden. [...]

 
14:42 | Jul 09' 2008| Alessandra schreibt:

Google Lively soll ja gemäss Aussage der Google-Managerin Niniane Wang ganz neue Wege der Interaktion unter Social Networkern ermöglichen und dem „sozialen Internet” frischen Wind verleihen. Ich bin ja mal gespannt, ob Google’s Lively wirklich ein Durchbruch im Bereich Sozialer Medien gelingt…

 
16:28 | Jul 09' 2008| HerrK schreibt:

Virtuelle Chats, meiner Meinung nach total überbewertet, da gibt es viel bessere/schnellere Medien. Davon abgesehen fehlen den Lively-Avataren die “dicken Titten”…für mich die einzige Erklärung wieso SL überhaupt Zulauf findet. Aber im asiatischen Raum könnte es wegen der “Knuddeloptik” fruchten.

 
 
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