Mein Urteil vorweg: Ich kapier´s nicht! Nö, ich kapiere nicht, was ich mit den Siftables von David Merrill vom MIT-Media-Lab Sinnvolles machen könnte. Dabei ist das, was man mit den Siftables machen kann, dennoch einigermaßen beeindruckend, wenngleich Promovideos ja immer auch ein wenig Augenwischerei sind. Siftables, hä? Das sind Minimonitore, die sich ähnlich wie Legosteine oder Puzzleteile anordnen und die, je nachdem welche Information auf den Monitoren angezeigt sind, diese Informationen miteinander interagieren lassen. Klingt kompliziert und ist auch so... Aber seht selbst: Fällt jemandem ein Anwendungsfall ein, der auch mir klar macht, warum Siftables nicht nur witzig, sondern auch nützlich sind?

Über den Autor
Steffen Büffel ist freiberuflich als Medien- & Verlagsberater, Trainer und Medienwissenschaftler tätig. Schwerpunkte: Crossmedia, Social Media und E-Learning. Seine Blogheimat ist der media-ocean. Außerdem ist er einer der Gründer der hardbloggingscientists.
 
 

 
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