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	<title>Kommentare zu: Die Mobilisierung der Wissensarbeit</title>
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	<description>Netzpiloten surfen oberhalb der Wolkendecke. Seit 1998 entdecken wir mit Euch, dass das Web mehr zu bieten hat als bedruckte Seiten hinter Glas.</description>
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		<title>Von: Björn Rohles</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2008/04/08/die-mobilisierung-der-wissensarbeit/comment-page-1/#comment-32339</link>
		<dc:creator>Björn Rohles</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 10:34:26 +0000</pubDate>
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		<description>Die Idee ist gut und hat in einigen Seminaren hervorragend funktioniert. Ich sehe allerdings zwei Probleme, die wir lösen müssen, bevor wir diese Vision wirklich massenhaft durchsetzen können:

1. Vorurteile abbauen
Traurig aber wahr, in den Köpfen vieler Dozenten ist immer noch das Bild vom &quot;schlechten, weil ja für alle offenen Internet&quot; drin. Dass sie mit dieser Einstellung Äpfel mit Birnen vergleichen und dem Netz seine eigene Stärke als Schwäche auslegen, geht ihnen leider nicht in den Kopf. So lange dieses Vorurteil bestehen bleibt, wird sich die Vision nicht realisieren lassen. Dafür brauchen wir Blogs wie diesen, die sich seriös mit dem Thema befassen UND vernetztes Denken leben.

2. Der altbekannte Digital Divide
Als Medienwissenschaftler bin ich gewohnt, mich mit meinen Freunden über Twitter auszutauschen. In meinen Nebenfächern bin ich aber immer noch von Leuten umgeben, die nicht wissen, wie man Word öffnet, wenn man ihre Verknüpfung vom Schreibtisch löscht. Internet-Zeug ist etwas, mit dem diese Leute nichts zu tun haben möchten. Wir bräuchten also Dozenten (oder Tutoren), die eine doppelte Funktion ausführen: 
- auf einer theoretischen Ebene über die Vorteile des Netzes Bescheid wissen und sie den Studenten näherbringen
- sowie auf einer praktischen Ebene in der Lage sein, den Studenten bei ganz alltäglichen Problemen zu helfen.
Wir verlangen also ziemlich viel von unserem Wissensarbeiter der Zukunft: thematisches Wissen, didaktisches Geschick, Einfühlungsvermögen, technische Hilfestellung und die Fähigkeit, das Seminar flexibel zu halten, um bei unverhergesehenen Problemen reagieren zu können. Vielleicht liegt die Lösung auch hier in der Vernetzung: warum die Aufgaben nicht sinnvoll aufteilen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee ist gut und hat in einigen Seminaren hervorragend funktioniert. Ich sehe allerdings zwei Probleme, die wir lösen müssen, bevor wir diese Vision wirklich massenhaft durchsetzen können:</p>
<p>1. Vorurteile abbauen<br />
Traurig aber wahr, in den Köpfen vieler Dozenten ist immer noch das Bild vom &#8220;schlechten, weil ja für alle offenen Internet&#8221; drin. Dass sie mit dieser Einstellung Äpfel mit Birnen vergleichen und dem Netz seine eigene Stärke als Schwäche auslegen, geht ihnen leider nicht in den Kopf. So lange dieses Vorurteil bestehen bleibt, wird sich die Vision nicht realisieren lassen. Dafür brauchen wir Blogs wie diesen, die sich seriös mit dem Thema befassen UND vernetztes Denken leben.</p>
<p>2. Der altbekannte Digital Divide<br />
Als Medienwissenschaftler bin ich gewohnt, mich mit meinen Freunden über Twitter auszutauschen. In meinen Nebenfächern bin ich aber immer noch von Leuten umgeben, die nicht wissen, wie man Word öffnet, wenn man ihre Verknüpfung vom Schreibtisch löscht. Internet-Zeug ist etwas, mit dem diese Leute nichts zu tun haben möchten. Wir bräuchten also Dozenten (oder Tutoren), die eine doppelte Funktion ausführen:<br />
- auf einer theoretischen Ebene über die Vorteile des Netzes Bescheid wissen und sie den Studenten näherbringen<br />
- sowie auf einer praktischen Ebene in der Lage sein, den Studenten bei ganz alltäglichen Problemen zu helfen.<br />
Wir verlangen also ziemlich viel von unserem Wissensarbeiter der Zukunft: thematisches Wissen, didaktisches Geschick, Einfühlungsvermögen, technische Hilfestellung und die Fähigkeit, das Seminar flexibel zu halten, um bei unverhergesehenen Problemen reagieren zu können. Vielleicht liegt die Lösung auch hier in der Vernetzung: warum die Aufgaben nicht sinnvoll aufteilen?</p>
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	<item>
		<title>Von: Gregory Gerhardt</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2008/04/08/die-mobilisierung-der-wissensarbeit/comment-page-1/#comment-32323</link>
		<dc:creator>Gregory Gerhardt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 06:35:07 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für die interessante Lektüre. Ja, die Lehre durch Dialog hätte mir viel Schlaf erspart ;) Hoffen wir, dass sich die involvierenden Wissensarbeiter durchsetzen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die interessante Lektüre. Ja, die Lehre durch Dialog hätte mir viel Schlaf erspart ;) Hoffen wir, dass sich die involvierenden Wissensarbeiter durchsetzen!</p>
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		<title>Von: Google Earth &#187; Die Mobilisierung der Wissensarbeit</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2008/04/08/die-mobilisierung-der-wissensarbeit/comment-page-1/#comment-32281</link>
		<dc:creator>Google Earth &#187; Die Mobilisierung der Wissensarbeit</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 09:14:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Blogpiloten.de - willkommen im wir.netz wrote an interesting post today on Die Mobilisierung der WissensarbeitHere&#8217;s a quick excerpt Fiktiver Flashback ins 11. Jahrhundert Robert Jeremy Cole ist dazu berufen, Arzt zu werden. Der Protagonist in Noah Gordons „Der Medicus“ muss dazu die beschwerliche und abenteuerliche Reise quer durch den europäischen Kontinent bis in den Orient auf sich nehmen. Der Erzählung nach studiert er arabische Heilkunst in Isfahan – eine Stadt im heutigen Iran –, um nach einem bewegten Leben in seiner alten Heimat England als Mediziner zu arbeiten. In der vor-aufklärerischen Zeit des Romanhelden sin [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blogpiloten.de &#8211; willkommen im wir.netz wrote an interesting post today on Die Mobilisierung der WissensarbeitHere&#8217;s a quick excerpt Fiktiver Flashback ins 11. Jahrhundert Robert Jeremy Cole ist dazu berufen, Arzt zu werden. Der Protagonist in Noah Gordons „Der Medicus“ muss dazu die beschwerliche und abenteuerliche Reise quer durch den europäischen Kontinent bis in den Orient auf sich nehmen. Der Erzählung nach studiert er arabische Heilkunst in Isfahan – eine Stadt im heutigen Iran –, um nach einem bewegten Leben in seiner alten Heimat England als Mediziner zu arbeiten. In der vor-aufklärerischen Zeit des Romanhelden sin [...]</p>
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		<title>Von: Wikipedia &#187; Blog Archive &#187; Die Mobilisierung der Wissensarbeit</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2008/04/08/die-mobilisierung-der-wissensarbeit/comment-page-1/#comment-32280</link>
		<dc:creator>Wikipedia &#187; Blog Archive &#187; Die Mobilisierung der Wissensarbeit</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 08:55:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Blogpiloten.de - willkommen im wir.netz wrote an interesting post today on Die Mobilisierung der WissensarbeitHere&#8217;s a quick excerpt Fiktiver Flashback ins 11. Jahrhundert Robert Jeremy Cole ist dazu berufen, Arzt zu werden. Der Protagonist in Noah Gordons „Der Medicus“ muss dazu die beschwerliche und abenteuerliche Reise quer durch den europäischen Kontinent bis in den Orient auf sich nehmen. Der Erzählung nach studiert er arabische Heilkunst in Isfahan – eine Stadt im heutigen Iran –, um nach einem bewegten Leben in seiner alten Heimat England als Mediziner zu arbeiten. In der vor-aufklärerischen Zeit des Romanhelden sin [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blogpiloten.de &#8211; willkommen im wir.netz wrote an interesting post today on Die Mobilisierung der WissensarbeitHere&#8217;s a quick excerpt Fiktiver Flashback ins 11. Jahrhundert Robert Jeremy Cole ist dazu berufen, Arzt zu werden. Der Protagonist in Noah Gordons „Der Medicus“ muss dazu die beschwerliche und abenteuerliche Reise quer durch den europäischen Kontinent bis in den Orient auf sich nehmen. Der Erzählung nach studiert er arabische Heilkunst in Isfahan – eine Stadt im heutigen Iran –, um nach einem bewegten Leben in seiner alten Heimat England als Mediziner zu arbeiten. In der vor-aufklärerischen Zeit des Romanhelden sin [...]</p>
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