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	<title>Kommentare zu: Interview: Thomas Pleil über PR 2.0 und Krisenkommunikation</title>
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	<description>Netzpiloten surfen oberhalb der Wolkendecke. Seit 1998 entdecken wir mit Euch, dass das Web mehr zu bieten hat als bedruckte Seiten hinter Glas.</description>
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		<title>Von: Liker Relations? Sind Gespräche mit Verbrauchern Aufgabe von PR 2.0? [Serie Blogger Relations Teil 4] &#124; . NetzFaktorei</title>
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		<dc:creator>Liker Relations? Sind Gespräche mit Verbrauchern Aufgabe von PR 2.0? [Serie Blogger Relations Teil 4] &#124; . NetzFaktorei</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 04:05:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] „Public-Relation-Verantwortliche müssen sich in den nächsten Jahren Schritt für Schritt darauf einstellen, dass Unternehmenskommunikation von der Aufgabe weniger zur Aufgabe vieler wird. Der PR-Entscheider muss, will er Schritt halten, diese vielstimmige Kommunikation orchestrieren. Er wird vom Solisten zum Dirigenten.” (Quelle: Jodeleit, 2010, S. 4) „Die Mitarbeiter werden zu Kommunikatoren, die PR-Leute zu ihren Coaches.” (Dr. Thomas Pleil) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] „Public-Relation-Verantwortliche müssen sich in den nächsten Jahren Schritt für Schritt darauf einstellen, dass Unternehmenskommunikation von der Aufgabe weniger zur Aufgabe vieler wird. Der PR-Entscheider muss, will er Schritt halten, diese vielstimmige Kommunikation orchestrieren. Er wird vom Solisten zum Dirigenten.” (Quelle: Jodeleit, 2010, S. 4) „Die Mitarbeiter werden zu Kommunikatoren, die PR-Leute zu ihren Coaches.” (Dr. Thomas Pleil) [...]</p>
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		<title>Von: Versicherung Live &#187; Blog Archive &#187; Re: Versicherung gegen Risiken beim Einsatz von Open-Source-Software - Versicherung gegen Risiken beim Einsatz &#8230;</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2008/01/28/interview-thomas-pleil-uber-pr-20-und-krisenkommunikation/comment-page-1/#comment-31710</link>
		<dc:creator>Versicherung Live &#187; Blog Archive &#187; Re: Versicherung gegen Risiken beim Einsatz von Open-Source-Software - Versicherung gegen Risiken beim Einsatz &#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 00:03:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] versicherung das falsch IMHO. &gt; &gt; Folgendes Szenario &#8212; Ãœbersuperwahnsinnssoftwaregenie (gibt es ja, &gt; wie das Heise Forum täglich beweisst) MILLIONENFACH bekommt die Sache &gt; nicht gebacken aber findet ein passendes Stueck Software in Source im &gt; Internet (im übrigen so selbst erlebt bei einer grossen deutschen &gt; Bank mit angeschlossener Elektroabteilung die ich hier nicht nennen &gt; darf). &gt; &gt; Ãœbersuperwahnsinnssoftwaregenie schnappt sich das Teil also, bastelt &gt; die Quellen etwas um, entfernt saemtlichte (c) Hinweise und voila &#8230; &gt; der Chef ist zufrieden und die Karriere gesichert. Sofern die Software intern genutzt wird, doch ok. Nur der Verkauf ist dann plöd&#8230; &gt; &gt; Sobald allerdings jemand Ãœbersuperwahnsinnssoftwaregenie verpfeift &gt; oder ihm auf die Schliche kommt steckt die Firma bis Oberkante &gt; Unterlippe in der weichen, braunen Masse und *dagegen* kann man sich &gt; ja evtl. versichern. &gt; Beim Veräussern der Software vor allem im Quelltext richtig. &gt; Je nach Fall kann es also sowohl OSS als auch CSS betreffen den beide &gt; koennen gegen Patente verstossen und angesichts der Tatsache das &gt; wahrscheinlich auch schon auf dreistimmiges Pupsen bei synchronem &gt; Ohrenwackeln ein Patent gibt (zumindest ganz sicher in den US of A) &gt; kann manchem schon bange werden. &gt; Bei CSS bekommt man es nicht so sicher raus. Da gibt es eigentlich nur Zufälle oder Sherlocks müssen ran. &gt; Auf der anderen Seite wuerde ich mich eher mit einer ganzen Garnison &gt; Ninja Kaempfer anlegen als mit einer Versicherung und so mag&#8217; so eine &gt; Versicherung zu haben alleine schon eine abschreckende Wirkung haben. &gt; &gt; Das dabei, wieder mal, viel Zeit und Geld vollkommen unproduktiv und &gt; hoechstens zum Wohle einiger Winkeladvokaten verbraten wird ist dann &gt; noch ebenso traurig wie wahr. Naja kommt drauf an was die Police kostet. Alles kann wertvoll sein, maches jedoch nur, wenn man Geld dazulegt  Trelane [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] versicherung das falsch IMHO. &gt; &gt; Folgendes Szenario &#8212; Ãœbersuperwahnsinnssoftwaregenie (gibt es ja, &gt; wie das Heise Forum täglich beweisst) MILLIONENFACH bekommt die Sache &gt; nicht gebacken aber findet ein passendes Stueck Software in Source im &gt; Internet (im übrigen so selbst erlebt bei einer grossen deutschen &gt; Bank mit angeschlossener Elektroabteilung die ich hier nicht nennen &gt; darf). &gt; &gt; Ãœbersuperwahnsinnssoftwaregenie schnappt sich das Teil also, bastelt &gt; die Quellen etwas um, entfernt saemtlichte (c) Hinweise und voila &#8230; &gt; der Chef ist zufrieden und die Karriere gesichert. Sofern die Software intern genutzt wird, doch ok. Nur der Verkauf ist dann plöd&#8230; &gt; &gt; Sobald allerdings jemand Ãœbersuperwahnsinnssoftwaregenie verpfeift &gt; oder ihm auf die Schliche kommt steckt die Firma bis Oberkante &gt; Unterlippe in der weichen, braunen Masse und *dagegen* kann man sich &gt; ja evtl. versichern. &gt; Beim Veräussern der Software vor allem im Quelltext richtig. &gt; Je nach Fall kann es also sowohl OSS als auch CSS betreffen den beide &gt; koennen gegen Patente verstossen und angesichts der Tatsache das &gt; wahrscheinlich auch schon auf dreistimmiges Pupsen bei synchronem &gt; Ohrenwackeln ein Patent gibt (zumindest ganz sicher in den US of A) &gt; kann manchem schon bange werden. &gt; Bei CSS bekommt man es nicht so sicher raus. Da gibt es eigentlich nur Zufälle oder Sherlocks müssen ran. &gt; Auf der anderen Seite wuerde ich mich eher mit einer ganzen Garnison &gt; Ninja Kaempfer anlegen als mit einer Versicherung und so mag&#8217; so eine &gt; Versicherung zu haben alleine schon eine abschreckende Wirkung haben. &gt; &gt; Das dabei, wieder mal, viel Zeit und Geld vollkommen unproduktiv und &gt; hoechstens zum Wohle einiger Winkeladvokaten verbraten wird ist dann &gt; noch ebenso traurig wie wahr. Naja kommt drauf an was die Police kostet. Alles kann wertvoll sein, maches jedoch nur, wenn man Geld dazulegt  Trelane [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Kilroy Blog &#187; Blog Archiv &#187; PR-Material und -Maßnahmen – Was muss sein?</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2008/01/28/interview-thomas-pleil-uber-pr-20-und-krisenkommunikation/comment-page-1/#comment-29753</link>
		<dc:creator>Kilroy Blog &#187; Blog Archiv &#187; PR-Material und -Maßnahmen – Was muss sein?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 14:22:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Blogpiloten: Thomas Pleil über PR 2.0 und Krisenkommunikation [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blogpiloten: Thomas Pleil über PR 2.0 und Krisenkommunikation [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: PR-Kloster &#187; Nokia und die Corporate Social Responsibility</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2008/01/28/interview-thomas-pleil-uber-pr-20-und-krisenkommunikation/comment-page-1/#comment-26603</link>
		<dc:creator>PR-Kloster &#187; Nokia und die Corporate Social Responsibility</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 10:51:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Prof. Pleil hat gestern in seinem Interview sehr schön formuliert, was Öffentlichkeitsarbeit unter den neuen Bedingungen leisten sollte: &#8220;Ganz einfach: Nicht manipulieren! Das klingt jetzt vielleicht ein wenig naiv, aber die beste Versicherung sind da hervorragende Produkte und ein akzeptables Verhalten, z.B. gegenüber Mitarbeitern oder Zulieferern. Manipulativ wird PR doch meist, wenn etwas nicht stimmt. Das gilt übrigens nicht nur für Produkte, sondern z.B. auch für die Anpassungsfähigkeit an veränderte Bedingungen.&#8220; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Prof. Pleil hat gestern in seinem Interview sehr schön formuliert, was Öffentlichkeitsarbeit unter den neuen Bedingungen leisten sollte: &#8220;Ganz einfach: Nicht manipulieren! Das klingt jetzt vielleicht ein wenig naiv, aber die beste Versicherung sind da hervorragende Produkte und ein akzeptables Verhalten, z.B. gegenüber Mitarbeitern oder Zulieferern. Manipulativ wird PR doch meist, wenn etwas nicht stimmt. Das gilt übrigens nicht nur für Produkte, sondern z.B. auch für die Anpassungsfähigkeit an veränderte Bedingungen.&#8220; [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Klassische PR im Web 2.0? &#124; Telagon Sichelputzer</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2008/01/28/interview-thomas-pleil-uber-pr-20-und-krisenkommunikation/comment-page-1/#comment-26527</link>
		<dc:creator>Klassische PR im Web 2.0? &#124; Telagon Sichelputzer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 20:36:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Manchmal fragt man sich auch, ob es im Zuge der Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit &#252;berhaupt sinnvoll ist, die g&#228;ngigen klassischen Mechanismen der Public Relations in die jungen Kommunikationsbedingungen zu integrieren oder doch voneinander lieber zu trennen? Im Web 2.0 bildet sich durch diverse Kommunikationskan&#228;le eine eigene Form der Kommunikation heraus, in der ein Spielrhythmus von Journalist und PRler keinesfalls der gleiche Weg ist. In der insgesamt extrovertierten Meinungsbildung des Web 2.0 ist eine eigene Blogger-PR sinnvoll, aber auch ein Umdenken auf allen Ebenen -von Mitarbeiter bis zu Gesch&#228;ftsf&#252;hrer- kann die Kommunikation eines jeden Unternehmens befl&#252;geln. Ein h&#246;chst aussagekr&#228;ftiges Interview, das mit einigen bekannten und damit aufschlussreichen Antworten auftrumpfen kann, wurde bei den Blogpiloten mit Thomas Pleil gef&#252;hrt. Das Ergebnis l&#228;sst sich mit wenigen Worten beschreiben: Einfach mal anders sein!       Verwandte Artikel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Manchmal fragt man sich auch, ob es im Zuge der Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit &#252;berhaupt sinnvoll ist, die g&#228;ngigen klassischen Mechanismen der Public Relations in die jungen Kommunikationsbedingungen zu integrieren oder doch voneinander lieber zu trennen? Im Web 2.0 bildet sich durch diverse Kommunikationskan&#228;le eine eigene Form der Kommunikation heraus, in der ein Spielrhythmus von Journalist und PRler keinesfalls der gleiche Weg ist. In der insgesamt extrovertierten Meinungsbildung des Web 2.0 ist eine eigene Blogger-PR sinnvoll, aber auch ein Umdenken auf allen Ebenen -von Mitarbeiter bis zu Gesch&#228;ftsf&#252;hrer- kann die Kommunikation eines jeden Unternehmens befl&#252;geln. Ein h&#246;chst aussagekr&#228;ftiges Interview, das mit einigen bekannten und damit aufschlussreichen Antworten auftrumpfen kann, wurde bei den Blogpiloten mit Thomas Pleil gef&#252;hrt. Das Ergebnis l&#228;sst sich mit wenigen Worten beschreiben: Einfach mal anders sein!       Verwandte Artikel [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: PR-Kloster &#187; Corporate Blogs - ein weiter Weg</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2008/01/28/interview-thomas-pleil-uber-pr-20-und-krisenkommunikation/comment-page-1/#comment-26511</link>
		<dc:creator>PR-Kloster &#187; Corporate Blogs - ein weiter Weg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 15:40:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der PR-Experte Prof. Thomas Pleil weist heute im Interview bei den Blogpiloten darauf hin: &#8220;Das bedeutet höchste Transparenz und rasendes Tempo. Ein Unternehmen muss in der Krise absolut offen kommunizieren, um Glaubwürdigkeit zu sichern, und es muss schnellstens erkennen, wenn sich eine Krise abzeichnet.&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der PR-Experte Prof. Thomas Pleil weist heute im Interview bei den Blogpiloten darauf hin: &#8220;Das bedeutet höchste Transparenz und rasendes Tempo. Ein Unternehmen muss in der Krise absolut offen kommunizieren, um Glaubwürdigkeit zu sichern, und es muss schnellstens erkennen, wenn sich eine Krise abzeichnet.&#8221; [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Corporate Blogging bei den Blogpiloten &#171; Das Textdepot</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2008/01/28/interview-thomas-pleil-uber-pr-20-und-krisenkommunikation/comment-page-1/#comment-26474</link>
		<dc:creator>Corporate Blogging bei den Blogpiloten &#171; Das Textdepot</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 08:54:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Januar 2008 &#183; No Comments  Höchste Zeit, dass ich auf die Serie der Blogpiloten zum Thema Corporate Blogging verweise. Einkleiner Baustein der Serie ist übrigens ein Interview, das Steffen Büffel mit mir geführt hat. Ausgequetscht hat er mich zu den Herausforderungen der PR und speziell der Krisenkommunikation in Zeiten des Web 2.0 sowie zu Medienpartnerschaften. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Januar 2008 &middot; No Comments  Höchste Zeit, dass ich auf die Serie der Blogpiloten zum Thema Corporate Blogging verweise. Einkleiner Baustein der Serie ist übrigens ein Interview, das Steffen Büffel mit mir geführt hat. Ausgequetscht hat er mich zu den Herausforderungen der PR und speziell der Krisenkommunikation in Zeiten des Web 2.0 sowie zu Medienpartnerschaften. [...]</p>
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