Kritisch unter die Lupe genommen hat taz.de Internetportale für kritische Konsumenten. Fazit? Die unterschiedlichen Angebote für umweltbewusste Verbraucher (z.B. lohas.de, ivy.de oder utopia.de) setzen unterschiedliche Schwerpunkte, haben aber alle eines gemeinsam: Zuviel Werbung, politisch zu schwach. "Trotz unterstützenswerter Themen und hübscher Vergleichstests von Biolebkuchen ist ein Konsumportal eben auch nur ein weiteres Portal mit Identifikations-T-Shirts, einer Community und Blogs für Leute mit viel Zeit", so taz.de. Für Einsteiger dürfte sich dort dennoch der ein oder andere wertvolle Tipp finden.

Über den Autor
Peter Bihr (Projektleitung) hilft als Gründer der Agentur Third Wave Unternehmen, ihre Strategien erfolgreich ins Netz zu übertragen. Über Social Media und digitale Kultur schreibt und twittert Peter auch privat unter TheWavingCat.com.
Peter Bihr | Social Media | 18.12.07, 15:16
 
 

1 Kommentar zu “Grüne Portale im Überblick auf taz.de”
 
10:04 | Dez 26' 2007| martins privates blog : » TAZ untersucht “grüne Konsumportale” schreibt:

[...] via blogpiloten   [...]

 
 
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