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	<title>Kommentare zu: Der Niedergang von Second Life</title>
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	<description>Netzpiloten surfen oberhalb der Wolkendecke. Seit 1998 entdecken wir mit Euch, dass das Web mehr zu bieten hat als bedruckte Seiten hinter Glas.</description>
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		<title>Von: bwl zwei null &#187; Second Life stagniert und ich arbeite an einem Erklärungsmodell</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2007/07/19/der-niedergang-von-second-life/comment-page-1/#comment-11281</link>
		<dc:creator>bwl zwei null &#187; Second Life stagniert und ich arbeite an einem Erklärungsmodell</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 14:16:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein Grund zur Sorge? Oder zur Schadenfreude? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein Grund zur Sorge? Oder zur Schadenfreude? [...]</p>
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		<title>Von: Sebastian Gievert</title>
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		<dc:creator>Sebastian Gievert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 11:03:57 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Eindruck von Second Life war so: Täglich schlugen zwei bis drei PR-Texte auf, wer jetzt noch alles eine Repräsentanz in Second Life eröffnete. Und wenn man sich dort einmal umgesehen hat, war kaum etwas los. Zwischenzeitlich hat sogar der wissenschaftliceh Dienst des Bundestages den Abgeordneten erklärt, was denn dieses Second Life ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Eindruck von Second Life war so: Täglich schlugen zwei bis drei PR-Texte auf, wer jetzt noch alles eine Repräsentanz in Second Life eröffnete. Und wenn man sich dort einmal umgesehen hat, war kaum etwas los. Zwischenzeitlich hat sogar der wissenschaftliceh Dienst des Bundestages den Abgeordneten erklärt, was denn dieses Second Life ist&#8230;</p>
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		<title>Von: Sternennacht in Second Life (Robbie Dingo, Vincent van Gogh) &#124; POPLOG</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2007/07/19/der-niedergang-von-second-life/comment-page-1/#comment-5947</link>
		<dc:creator>Sternennacht in Second Life (Robbie Dingo, Vincent van Gogh) &#124; POPLOG</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 15:59:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zur Zeit scheint es en vogue zu sein, den Untergang, das Sterben, die Ablösung, die Entvölkerung, die Kriminalisierung oder das Ausknipsen der virtuellen Realitätsumgebung &#8220;Second Life&#8221; zu prognostizieren. Wobei es natürlich auch gemäßigte Stimmen gibt wie Thomas Gigold, der Second Life lediglich im &#8220;Tal der Enttäuschungen&#8221;, einer ganz normalen Phase des Hype-Zyklus, sieht. Ich sehe das auch nicht so dramatisch und freue mich nach wie vor über die auch in Second Life deutlich zu erkennende Ökonomie des Long Tail. Ein Beispiel dafür ist die Nutzung dieser &#8220;Umgebung&#8221; (gibt es dafür einen besseren Begriff?) durch Künstler. Ein wunderbares Beispiel dafür ist der folgende Machinima-Clip von Robbie Dingo, der das Gemälde &#8220;Sternennacht&#8221; (1889) von Vincent van Gogh dreidimensional in den virtuellen Raum zeichnet. Auch wenn es also tatsächlich allmählich dunkel wird in Second Life, ist das nicht nicht schlimm, weil man dann erst die Sterne so richtig leuchten sieht. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zur Zeit scheint es en vogue zu sein, den Untergang, das Sterben, die Ablösung, die Entvölkerung, die Kriminalisierung oder das Ausknipsen der virtuellen Realitätsumgebung &#8220;Second Life&#8221; zu prognostizieren. Wobei es natürlich auch gemäßigte Stimmen gibt wie Thomas Gigold, der Second Life lediglich im &#8220;Tal der Enttäuschungen&#8221;, einer ganz normalen Phase des Hype-Zyklus, sieht. Ich sehe das auch nicht so dramatisch und freue mich nach wie vor über die auch in Second Life deutlich zu erkennende Ökonomie des Long Tail. Ein Beispiel dafür ist die Nutzung dieser &#8220;Umgebung&#8221; (gibt es dafür einen besseren Begriff?) durch Künstler. Ein wunderbares Beispiel dafür ist der folgende Machinima-Clip von Robbie Dingo, der das Gemälde &#8220;Sternennacht&#8221; (1889) von Vincent van Gogh dreidimensional in den virtuellen Raum zeichnet. Auch wenn es also tatsächlich allmählich dunkel wird in Second Life, ist das nicht nicht schlimm, weil man dann erst die Sterne so richtig leuchten sieht. [...]</p>
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