Trigami nimmt jetzt in seinem eigenen Blog Stellung zu den Vorwürfen im Zusammenhang mit einem Werbekunden:
"Es ist nicht die Aufgabe von trigami, Kunden zu überprüfen. Wenn ein Kunde trigami nutzen möchte, soll er das tun können. Wir verstehen uns nicht als (ethische) Prüfinstanz. Würden wir uns als Prüfinstanz sehen, würde das heißen, dass alle auftraggebenden Kunden von uns explizit gutgeheißen und als problemlos eingestuft wären. Es ist für uns weder möglich noch wirtschaftlich zu jedem Kunden eine ausführliche ´Due Diligence´ durchzuführen."
Ob sich Trigami tatsächlich so leicht aus der Affäre ziehen kann, darf allerdings bezweifelt werden. Mehr im Trigami-Blog.

Über den Autor
Steffen Büffel ist freiberuflich als Medien- & Verlagsberater, Trainer und Medienwissenschaftler tätig. Schwerpunkte: Crossmedia, Social Media und E-Learning. Seine Blogheimat ist der media-ocean. Außerdem ist er einer der Gründer der hardbloggingscientists.
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Steffen Büffel | Firma 2.0 | 13.06.07, 11:45
 
 

1 Kommentar zu “Trigami sieht sich schuldlos”
 
17:14 | Jun 13' 2007| Youporn, Adsense, Affiliate, Blogging schreibt:

Wieso Trigami für Werbetreibende viel besser ist als LinkLift und co…

Was sich da momentan wegen pokerstrategy abspielt, interessiert mich nicht die Bohne. Das geht vorbei, ich erzähle euch hier etwas anderes! [Übrigens unterstützt ihr mit euren ganzen negativen Berichten pokerstrategy noch mehr :) – dir freuen sich ….

 
 
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