Mit Flickr und YouTube haben gleich zwei große Web-2.0-Portale aus den USA Fremdsprachen für sich entdeckt. Trotz aller Internationalisierung ist die Muttersprache eben doch ein starkes Argument.
Flickr gibt es bereits auf Deutsch, geplant sind außerdem Versionen in Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Koreanisch und Chinesisch. YouTube wird seine Europa-Expansion wohl in Frankreich beginnen. Genaueres verrät Google-Chef Eric Schmidt noch in diesem Monat.
Siehe dazu:
Flickr-Gründer Stewart Butterfield erklärt Welt Online die Hintergründe
und
Spiegel Online: Google plant europäisches YouTube.
Über den Autor
Steffen Büffel ist freiberuflich als Medien- & Verlagsberater, Trainer und Medienwissenschaftler tätig. Schwerpunkte: Crossmedia, Social Media und E-Learning. Seine Blogheimat ist der
media-ocean. Außerdem ist er einer der Gründer der hardbloggingscientists.
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