Ein "Killer" geht um in der deutschen Blogosphäre: Die Geschichte fängt niedlich an. Es war einmal ein stolzer, frisch gebackener Vater. Der malt seinem neuen Familienmitglied auf einem Foto einen "Charlie Chaplin"-Bart an und veröffentlicht das Bild im Netz. Das ruft Kommentare von Bloggern hervor, welche der besorgte Vater nicht mag. Das veranlasst ihn schließlich dazu, gegen schlechte und übellaunige Blogger vorzugehen, indem er sie auf einer Website - blogkiller.de - diffamiert und in rüdem Ton anklagt. Und weil Blogger das amüsant oder auch bestürzend finden und darüber bloggen, gibt es derzeit schon 18 Fälle, die der anfänglich so ruhige Vater aufführt, in denen Blogger gemein und böse sind. Sommerloch in Bloghausen. [tags]sommerloch[/tags]

Über den Autor
Thomas Gigold ist Journalist und Berufsblogger. Blogger ist Gigold bereits seit den letzten Dezembertagen des Jahres 2000, seit 2005 verdient er sein Geld mit Blogs und arbeitete u.a. für BMW, Auto.de und die Leipziger Messe. Selbst bloggt Gigold unter medienrauschen.de über Medienthemen.
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Thomas Gigold | Firma 2.0 | 04.06.07, 14:44
 
 

4 Kommentare zu “Blogger “killen””
 
20:45 | Jun 04' 2007| Klaus schreibt:

Und mal wieder der dobschat mittendrin statt nur dabei. Wie schon bei der callboy-geschichte. Das lässt tief blicken.

 
11:01 | Jun 05' 2007| Georg Schneider schreibt:

Ein eigenartiges Projekt, das mit Sicherheit noch die ein oder andere Abmahnung mit sich bringen wird.

 
11:41 | Jun 05' 2007| Carsten Dobschat schreibt:

@Klaus: “mittendrin statt nur dabei”? Spannende Interpretation, vielleicht solltest Du nicht zu tief sonst wo rein blicken und Dich lieber mal umschauen? Könnte helfen…

 
14:41 | Jun 05' 2007| ela schreibt:

Mich hat er auch auf dem Kicker aber letzlich stört es mich nicht, kenne das Bild nicht und wenn er einen Komment falsch verstehen will dann bitte sehr.
Vielleicht etwas übers Ziel hinaus was er da macht ich bin schon seit Tagen wieder woanders was das bloggen angeht, es gab einen Post dazu und das reicht auch, ich werde weiterhin ZUsammenfassungen lesen von Skandalen als mich damit richtig zu befassen.

 
 
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