In einem längeren Eintrag visioniert Mark Pohlmann die Blogwelt 2007 und darüber hinaus. Seine Ausgangsposition: Ein erstmals langsameres Wachstum der Blogosphäre. Die Aussichten sind trübe, die Forderungen an die Blogwelt allerdings groß: Größer und vor allem (qualitativ) besser soll die Blogwelt werden. Eine Forderung, die nicht nur Pohlmann formuliert. Doch was ist schlecht an 90.000 privaten Weblogs? [tags]weblogs,vision[/tags]

Über den Autor
Thomas Gigold ist Journalist und Berufsblogger. Blogger ist Gigold bereits seit den letzten Dezembertagen des Jahres 2000, seit 2005 verdient er sein Geld mit Blogs und arbeitete u.a. für BMW, Auto.de und die Leipziger Messe. Selbst bloggt Gigold unter medienrauschen.de über Medienthemen.
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Thomas Gigold | Firma 2.0 | 29.05.07, 13:15
 
 

1 Kommentar zu “… und was ist mit Blogs?”
 
19:03 | Mai 29' 2007| Mark Pohlmann schreibt:

hallo thomas, ich fordere gar nichts von der blogwelt, erst recht nicht von den privaten. und es nichts schlecht an 90.000 privaten blogs, aber auch gar nichts. es geht in meinem eintrag um die frage, warum blogs eine so geringe reichweite haben, und dass sie eigentlich mehr aufmerksamkeit haben sollten, denn aufmerksamkeit ist die einzige form der entlohnung. auch sind die aussichten nicht trübe, sondern was ich versuchte habe zu formulieren, ist ein aufruf zu mehr professionalität – damit blogs die aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.

 
 
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