Die neuen Möglichkeiten des Web 2.0 sind toll. Man hat Blogger, die man als Werbepferde für die nächste tolle Web-Plattform vor den PR-Karren spannen kann. Und man hat diese tollen Wikis, in die man - egal, wo man ist - hineinschreiben kann. Dort kann man diskutieren, welche Blogger man gern ansprechen will, um das eigene, neue, schicke Netzwerk zu starten. Oder kurze kleine Ideen, wie die, dass man Agenturen einladen könnte, um sich "inspirieren" zu lassen.
Schlecht nur, wenn man dieses
Wiki offen ins Netz stellt. Noch schlechter, wenn man
sich finden lässt. Und ganz schlecht, wenn man dann auch
noch falsch reagiert.
Merke: Web 2.0 muss nicht immer
so offen sein ...
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Über den Autor
Thomas Gigold ist Journalist und Berufsblogger. Blogger ist Gigold bereits seit den letzten Dezembertagen des Jahres 2000, seit 2005 verdient er sein Geld mit Blogs und arbeitete u.a. für BMW, Auto.de und die Leipziger Messe. Selbst bloggt Gigold unter
medienrauschen.de über Medienthemen.