Spreeblick beschreibt "Second Life" in
einem Eintrag als "
virtuellen Swingerclub für Journalisten". Denn es scheint, als hätte sich ein jeder Redakteur damit vereinbart, das es sich bei "Second Life" nicht nur um ein formidables Freizeitvergnügen handele, sondern dies auch für das
Business das Eden der Zukunft scheint.
In Folge dessen gehen immer mehr Firmen dazu über, nicht nur im ersten Leben, sondern auch im zweiten präsent zu sein. Die neue deutsche Ausgabe der
Vanity Fair hat es jetzt gar geschafft, vor einer
ordentlichen Website erst einmal
ein Haus in Second Life zu erbauen.
Für alle - trotzdem - Interessierten am derzeitigen Hype-Thema haben Markus Breuer und Sebastian Küpers für Pixelpark ein
White Paper für Second Life zusammengestellt und gehen der Attraktivität der virtuellen Welt dort nach.
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Über den Autor
Thomas Gigold ist Journalist und Berufsblogger. Blogger ist Gigold bereits seit den letzten Dezembertagen des Jahres 2000, seit 2005 verdient er sein Geld mit Blogs und arbeitete u.a. für BMW, Auto.de und die Leipziger Messe. Selbst bloggt Gigold unter
medienrauschen.de über Medienthemen.