Die in Kassel ansässige Agentur WebEbene startet mit BlogPay eine neue Variante des "Paid Blogging": Hier werden Blogger nicht bezahlt, bevor sie den Eintrag schreiben, sondern müssen sich mit bereits geschriebenen Artikeln bei einem der Werbetreibenden auf der Plattform "bewerben". So kauft ein Unternehmen nicht einen Blogger ein, um einen Beitrag zu schreiben, sondern der Blogger kann bereits geschriebene Beiträge "verkaufen" und dort dann ein Sponsoring buchen lassen. [tags]payperpost,werbung,sponsoring[/tags]

Über den Autor
Thomas Gigold ist Journalist und Berufsblogger. Blogger ist Gigold bereits seit den letzten Dezembertagen des Jahres 2000, seit 2005 verdient er sein Geld mit Blogs und arbeitete u.a. für BMW, Auto.de und die Leipziger Messe. Selbst bloggt Gigold unter medienrauschen.de über Medienthemen.
Thomas Gigold | Firma 2.0 | 20.02.07, 18:33
 
 

4 Kommentare zu “Paid Blogging andersrum”
 
08:24 | Feb 21' 2007| BloggingTom schreibt:

Wie kommst Du zur Annahme, dass der Artikel bereits geschrieben sein muss? Kann diese “Bedingung” nirgends finden. Ich würde diese auch nicht wirklich sinnvoll finden, da die Arbeit ja um so grösser wäre, wenn man zuerst Artikel schreiben müsste ohne zu wissen, ob die dann auch angenommen (bzw. bezahlt) werden…

 
12:01 | Feb 22' 2007| BlogPay.de schreibt:

Schön, dass BlogPay in so vielen Blogs behandelt wird. Leider ist es nicht ganz richtig, dass bereits geschriebene Beiträge vermarktet werden. Vielmehr lassen sich die Blogger für einen Artikel buchen. Neu ist, dass sich die Werbetreibenden aus einigen Bewerbern die interessantesten Blogs selbst aussuchen können.

 
12:06 | Feb 22' 2007| Thomas Gigold schreibt:

Dann habe ich das falsch verstanden; Sorry!

 
09:26 | Apr 11' 2007| ichichich schreibt:

Liebe Bürgerjournalisten, bevor ihr nächstes Mal ein solches Angebot unkommentiert hier reinstellt – wie wäre es, vorher mal ein bisschen zu googeln? Nach dem Anbieter zum Beispiel? Um einfach mal zu schauen, womit er sein Geld sonst so verdient? Hmm?

 
 
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