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	<title>Kommentare zu: Old vs. New Media?</title>
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	<description>Netzpiloten surfen oberhalb der Wolkendecke. Seit 1998 entdecken wir mit Euch, dass das Web mehr zu bieten hat als bedruckte Seiten hinter Glas.</description>
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		<title>Von: medienlese &#187; Blog Archiv &#187; Deutschsprachige Presseschau - ein Überblick</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2007/01/26/198/comment-page-1/#comment-426</link>
		<dc:creator>medienlese &#187; Blog Archiv &#187; Deutschsprachige Presseschau - ein Überblick</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 15:26:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] blogpiloten.de: &#8220;Betreiben professionelles Blog-Spotting&#8221; und &#8220;highlighten jede Woche die wichtigsten Themen aus der Weblog-Welt&#8221;. Die Site ist leider etwas un&#252;bersichtlich, &#8220;die Woche&#8221; erscheint nicht jede Woche und die Ausrichtung des Blog-Spottings ist auch nicht immer zu erkennen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] blogpiloten.de: &#8220;Betreiben professionelles Blog-Spotting&#8221; und &#8220;highlighten jede Woche die wichtigsten Themen aus der Weblog-Welt&#8221;. Die Site ist leider etwas un&#252;bersichtlich, &#8220;die Woche&#8221; erscheint nicht jede Woche und die Ausrichtung des Blog-Spottings ist auch nicht immer zu erkennen. [...]</p>
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		<title>Von: www.ebayblogger.de</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2007/01/26/198/comment-page-1/#comment-266</link>
		<dc:creator>www.ebayblogger.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2007 16:40:45 +0000</pubDate>
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		<description>Zeitungen werden in Zukunft von Blogs profitieren !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitungen werden in Zukunft von Blogs profitieren !</p>
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		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2007/01/26/198/comment-page-1/#comment-250</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2007 13:01:58 +0000</pubDate>
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		<description>Schöner Beitrag. Klar ist, dass sich Zeitungen weiterentwickeln müssen, ebenso Fernseh- und Radiosender. Das Internet ermöglicht neue Formen der Informatonsübermittlung. Da die bisherigen Inhaber der Informationskompetenz das nicht erkannt haben, ernten andere die Aufmerksamkeit und die Leser, Zuschauer und Zuhörer. Beispiel: Die Stellung von Spiegel.de müsste eigentlich eine Tageszeitung inne haben, denn der Spiegel als Wochenmagazin war ja nun eigentlich überhaupt nicht prädestiniert, Deutschlands meistgelesene Nachrichtenseite im Internet zu haben. Die &quot;Marke&quot; Spiegel hätte das nicht hergegeben. Sie haben es dennoch geschafft, zum einen wegen guter Arbeit, zum anderen wegen tiefschlafender Konkurrenz. Das heißt aber nicht, dass Zeitungen, Fernseh- und Radiosender das Ruder nicht noch herumreißen können. Was sich mit viel Geld und Manpower alles wieder aufholen lässt, hat in einer anderen Branche ja Microsoft schon mehrfach beeindruckend bewiesen. Da ist sicher noch viel möglich.

Andererseits bietet einem heute das Internet alle Instrumente, um mit geringem finanziellem und technischem Aufwand selbst großen Verlagshäusern Konkurrenz zu machen. Man braucht &quot;nur&quot; eine gute Idee und muss sie gut umsetzen...

Woran ich persönlich nicht glaube: Dass &quot;der Leser&quot; wirklich mitmachen will. Dem steht auch entgegen, was große Portale erleben. Natürlich ist ein Projekt wie die Wikipedia beispielsweise beeindruckend. Aber auch hier wird nur ein winziger Teil der Nutzer wirklich aktiv. Der Rest schaut zu und konsumiert. In vielen Fällen greift hier die 90-9-1-Regel: 90 Prozent der Nutzer bleiben komplett passiv, 9 Prozent reagieren gelegentlich auf das, was andere tun, 1 Prozent schafft selbst etwas Neues.

In der Wirklichkeit ist das Verhältnis noch schlechter.

Die Menschen wollen in erster Linie gut informiert und/oder unterhalten werden. Das gilt im Internet genauso wie bei anderen Medien. Zumindest, wenn man über den selbstreferentiellen Zirkel der Blogosphäre hinausschaut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Beitrag. Klar ist, dass sich Zeitungen weiterentwickeln müssen, ebenso Fernseh- und Radiosender. Das Internet ermöglicht neue Formen der Informatonsübermittlung. Da die bisherigen Inhaber der Informationskompetenz das nicht erkannt haben, ernten andere die Aufmerksamkeit und die Leser, Zuschauer und Zuhörer. Beispiel: Die Stellung von Spiegel.de müsste eigentlich eine Tageszeitung inne haben, denn der Spiegel als Wochenmagazin war ja nun eigentlich überhaupt nicht prädestiniert, Deutschlands meistgelesene Nachrichtenseite im Internet zu haben. Die &#8220;Marke&#8221; Spiegel hätte das nicht hergegeben. Sie haben es dennoch geschafft, zum einen wegen guter Arbeit, zum anderen wegen tiefschlafender Konkurrenz. Das heißt aber nicht, dass Zeitungen, Fernseh- und Radiosender das Ruder nicht noch herumreißen können. Was sich mit viel Geld und Manpower alles wieder aufholen lässt, hat in einer anderen Branche ja Microsoft schon mehrfach beeindruckend bewiesen. Da ist sicher noch viel möglich.</p>
<p>Andererseits bietet einem heute das Internet alle Instrumente, um mit geringem finanziellem und technischem Aufwand selbst großen Verlagshäusern Konkurrenz zu machen. Man braucht &#8220;nur&#8221; eine gute Idee und muss sie gut umsetzen&#8230;</p>
<p>Woran ich persönlich nicht glaube: Dass &#8220;der Leser&#8221; wirklich mitmachen will. Dem steht auch entgegen, was große Portale erleben. Natürlich ist ein Projekt wie die Wikipedia beispielsweise beeindruckend. Aber auch hier wird nur ein winziger Teil der Nutzer wirklich aktiv. Der Rest schaut zu und konsumiert. In vielen Fällen greift hier die 90-9-1-Regel: 90 Prozent der Nutzer bleiben komplett passiv, 9 Prozent reagieren gelegentlich auf das, was andere tun, 1 Prozent schafft selbst etwas Neues.</p>
<p>In der Wirklichkeit ist das Verhältnis noch schlechter.</p>
<p>Die Menschen wollen in erster Linie gut informiert und/oder unterhalten werden. Das gilt im Internet genauso wie bei anderen Medien. Zumindest, wenn man über den selbstreferentiellen Zirkel der Blogosphäre hinausschaut.</p>
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	<item>
		<title>Von: Frank Huber</title>
		<link>http://www.netzpiloten.de/2007/01/26/198/comment-page-1/#comment-238</link>
		<dc:creator>Frank Huber</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 20:40:53 +0000</pubDate>
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		<description>Redaktionen müssen sich öffnen und Mut fassen. Nur darin liegt ihre Chance … ganz meine Meinung.
Nur werden die Objektleiter und kaufmännisch Verantwortlichen fragen: Was bringt uns das? Wie kann man das in Euro übersetzen?
Höhere Auflage durch Blogs? Nie. Höhere Blatt-Leserbindung durch Blogs? Vielleicht. Mehr Werbeeinnahmen durch Blogs? Eher nicht.
Es bleibt also die leidige Frage: Wer soll das bezahlen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Redaktionen müssen sich öffnen und Mut fassen. Nur darin liegt ihre Chance … ganz meine Meinung.<br />
Nur werden die Objektleiter und kaufmännisch Verantwortlichen fragen: Was bringt uns das? Wie kann man das in Euro übersetzen?<br />
Höhere Auflage durch Blogs? Nie. Höhere Blatt-Leserbindung durch Blogs? Vielleicht. Mehr Werbeeinnahmen durch Blogs? Eher nicht.<br />
Es bleibt also die leidige Frage: Wer soll das bezahlen?</p>
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